
Lindau
Gebhardsbergstraße 1, 6900 Bregenz, Österreich
Burgrestaurant Gebhardsberg | Öffnungszeiten & Hochzeit
Hoch über Bregenz, dort wo die Mauern der ehemaligen Burg Hohenbregenz auf dem Gebhardsberg thronen, verbindet das Burgrestaurant Gebhardsberg regionale Küche, gelebte Gastfreundschaft und eine der schönsten Aussichten im Bodenseeraum. In den historischen Gemäuern mit Kapelle, Burghof, Stuben, Pavillons und Terrasse genießen Gäste den Blick über Bodensee, Rheintal und die Schweizer Berge. Das Haus wird von der Greber GmbH betrieben und ist für feine Menüs, Wein-Erlebnisse im Wasserturm und festliche Anlässe bekannt. Wer eine Hochzeit plant, ein Firmenevent ausrichtet oder einfach einen kulinarischen Ausflug mit Panorama sucht, findet hier vielfältige Räumlichkeiten vom großen Montfortsaal bis zur intimen Burgvinothek. Dank klarer Anreisebeschreibung, Busanbindung und Parkplatz am Berg ist der Besuch gut planbar. Die offizielle Website informiert tagesaktuell zu Öffnungszeiten, saisonalen Angeboten wie Fondue auf der Burg, Candle-Light-Dinner oder Sunday Lunch sowie zu Bankettvorschlägen für Feiern. So wird aus einer besonderen Lage ein Ort für besondere Momente.
Speisekarte und Menü-Highlights im Burgrestaurant Gebhardsberg
Die Küchenlinie am Gebhardsberg setzt auf regionale Herkunft, saisonale Produkte und ein Zusammenspiel mit erlesenen Weinen. Herzstück ist das Feinschmeckermenü, das in fünf Gängen serviert wird und sich an der Jahreszeit orientiert. Auf der offiziellen Speisekarten-Seite sind die aktuellen Komponenten und Preise transparent ausgewiesen: Das 5-gängige Menü liegt bei 74,00 €, alternativ kann man es als 4-Gang-Variante für 63,00 € oder als 3-Gang-Auswahl für 56,00 € genießen. Ergänzend wird eine stimmig abgestimmte Weinbegleitung angeboten, wahlweise mit drei, vier oder fünf Weinen, sodass sowohl Einsteiger als auch Kenner ihre bevorzugte Intensität wählen können. Neben dem Menü bietet die Küche eine Mittags- und Nachmittagskarte sowie eine Abendkarte. In der Mittags- und Nachmittagszeit werden Gäste durchgehend warm bekocht, später am Abend zeigt sich die Karte etwas feiner und festlicher. Die Kulinarik verbindet Vorarlberger Klassiker, alpine Produkte und leichte mediterrane Anklänge. Dies spiegelt sich beispielsweise in Käse-Spezialitäten aus dem Bregenzerwald, Fisch aus der Bodenseeregion oder feinen Wild- und Kalbsgerichten. Auch Vegetarisches und auf Wunsch Veganes ist Teil des Repertoires, wodurch gemischte Gruppen unkompliziert gemeinsam genießen können. Ein besonderes Aushängeschild ist der Weinkeller im Wasserturm aus dem 10. Jahrhundert: Hier lagern über hundert Weine aus Österreich und dem Bodenseeraum bei idealen Bedingungen hinter historischen Steinmauern rund um die Zisterne. Der Keller ist nicht nur Lager, sondern Bühne für Verkostungen, Aperitifs und kleine private Runden. Das kulinarische Niveau schlägt sich auch in Auszeichnungen nieder: Im Falstaff Restaurantguide 2025 wurde das Haus mit 83 Punkten und 1 Gabel geführt. Wer das erste Mal kommt, beginnt idealerweise mit einem Aperitif in der Vinothek, lässt den Blick über das Tal schweifen und startet anschließend in ein Menü, das den Charakter der Region am Gaumen erlebbar macht. Für Gruppen gibt es ergänzend Themenformate wie Fondueabende im Winter, Tafeley und Ritteressen oder Genussabende ab zehn Personen, die den historischen Rahmen spielerisch aufnehmen und von rustikal bis elegant viele Stimmungen abdecken.
Service und Timing der Küche orientieren sich an den kommunizierten Küchenzeiten: Zwischen 11:30 und 17:00 Uhr wird durchgehend warm gekocht, am Abend von 17:30 bis 21:00 Uhr. Das kommt besonders Tagesausflüglern entgegen, die nach einer Wanderung über die Lehrpfade am Gebhardsberg einkehren, sowie Paaren und Familien, die ein frühes Dinner mit Sonnenuntergang über dem Bodensee verbinden möchten. Die Kombination aus Aussicht, historischem Ambiente und verlässlicher Kulinarik macht das Burgrestaurant zu einem Ziel für spontane Besuche ebenso wie für lange im Voraus geplante Abende.
Öffnungszeiten und Küchenzeiten: Ihr Besuch planen
Damit der Besuch reibungslos gelingt, lohnt ein Blick auf die Öffnungszeiten, die saisonal organisiert sind. Für die Wintersaison sind bis zum 8. Januar 2026 folgende Zeiten angegeben: Montag und Dienstag Ruhetag, Mittwoch und Donnerstag ab 13:00 Uhr geöffnet, Freitag bis Sonntag ab 11:30 Uhr. An definierten Festtagen gab es Sonderregelungen, etwa den Abendbetrieb für das Silvester-Galadinner am 31. Dezember 2025. Ab dem 9. Januar 2026 ändern sich die Zeiten auf: Montag und Dienstag Ruhetag, Mittwoch bis Freitag ab 13:00 Uhr, Samstag und Sonntag ab 11:30 Uhr. Unabhängig davon kommuniziert das Haus die Küchenzeiten verbindlich: durchgehende warme Küche von 11:30 bis 17:00 Uhr, abends 17:30 bis 21:00 Uhr. Wer eine Feier plant, profitiert von der Flexibilität des Eventteams, denn Veranstaltungen können auch außerhalb der Restaurant-Öffnungszeiten stattfinden. Damit lassen sich Trauungen, Bankette, Seminare oder Firmenfeste zeitlich exakt am Ablauf der Veranstaltung ausrichten.
Die offizielle Service-Seite hält diese Angaben aktuell und weist außerdem auf saisonale Angebote wie Sunday Lunch oder spezielle Candle-Light-Termine hin. Für größere Gruppen empfiehlt sich eine rechtzeitige Anfrage, insbesondere an Wochenenden, bei schönem Wetter und in der Festspielzeit am Bodensee. Praktisch ist, dass Reservierung und Veranstaltungsanfrage direkt online möglich sind, ebenso der Erwerb von Gutscheinen. Wer von auswärts anreist, sollte die Öffnungszeiten mit der Anreise koordinieren: Die Buslinie 118 verbindet Bregenz Bahnhof in rund neun Minuten mit der Haltestelle Abzweigung Gebhardsberg; von dort sind es etwa zehn Minuten zu Fuß die letzten Höhenmeter hinauf. Autofahrer erreichen den Berg über die Stadtausfahrt Richtung Langen, Fluh, Gebhardsberg, bevor die Stichstraße rechts auf den Berg führt. Nach etwa einem Kilometer zweigt rechts die Zufahrt zum Gebhardsberg ab. Diese klaren Wegpunkte erleichtern die Planung, vor allem für Gäste, die das erste Mal den Aussichtspunkt ansteuern. Tipp für Fotofans: Wer den Sonnenuntergang über See und Alpen als Kulisse wünscht, sollte die Reservierung auf den Abend und die Terrasse oder fensternahe Plätze legen, sobald die Temperaturen es zulassen.
Hochzeit auf dem Gebhardsberg: Kapelle, Pavillon und Säle
Der Gebhardsberg gilt seit Jahrzehnten als romantische Hochzeitslocation. Das Ensemble aus Kapelle, Burghof, Pavillons und historischen Räumen erlaubt einen stimmigen Ablauf vom Ja-Wort bis zum Galamenü. In der Kapelle zum heiligen Gebhard sind Trauungen möglich; sie fasst bis zu 100 Personen. Nach der Zeremonie bietet sich die Agape im Burghof an, wo Sektempfang und Gruppenfotos mit Panorama über Bodensee und Rheintal einen natürlichen dramaturgischen Übergang schaffen. Für das Festmahl und die Party stehen verschiedene Räumlichkeiten bereit: Der Montfortsaal, einst Speisesaal des Adels, wurde nach Plänen von Architekt Walter Holzmüller im Winter 2006/07 saniert und eignet sich heute für 20 bis 150 Gäste, teilbar mittels Trennwand. Er ist hell, festlich und öffnet den Blick weit hinaus. Die Habsburgstube als vorderer Saalteil fasst bis zu 40 Personen und eignet sich für kleinere, intime Feiern oder als separater Bereich innerhalb eines größeren Settings. Ergänzend schafft die Burgvinothek im Wasserturm mit Platz für bis zu 30 Personen den perfekten Rahmen für Aperitifs, Verkostungen oder einen eigenen Programmpunkt mit Weinmoderation. In der warmen Jahreszeit steht die Aussichtsterrasse zur Verfügung, die Pavillons – darunter ein stimmungsvoller Pavillon im Burghof und ein Winter-Pavillon – bieten wetterunabhängige Optionen.
Die Hochzeitsseiten des Hauses betonen, dass das Team Brautpaare von der ersten Idee an begleitet: von der Bankettmappe mit Menüvorschlägen über Dekor-Ideen bis zur Tafelordnung. Kulinarisch lässt sich der Festcharakter durch Galamenüs, Weinbegleitung und regionale Spezialitäten akzentuieren; logistisch können Empfang, Dinner und Tanz durch die unterschiedlichen Raumkombinationen nahtlos aufeinander folgen. Ein zusätzlicher Vorteil ist die Fotokulisse: Das Ruinenensemble der Burg Hohenbregenz, die Kapelle und der Burghof liefern stilvolle, zeitlose Hintergründe. Auch für standesamtliche Elemente, freie Trauungen oder symbolische Rituale finden sich Nischen und Plätze, die wind- und wettergeschützt sind. Familienfeiern, runde Geburtstage oder Firmenjubiläen profitieren von denselben Stärken: flexible Räume, starke Küche und die Einmaligkeit des Ortes. Wer früh plant, sichert sich Wunschtermine in der beliebten Saison zwischen Frühling und Herbst; für Winterhochzeiten schafft das Zusammenspiel aus historischem Mauerwerk, warmem Licht und möglichem Fondue- oder Menüformat eine besonders gemütliche Atmosphäre.
Anreise und Parken am Gebhardsberg Bregenz
Für die Anreise per Auto beschreibt die offizielle Seite eine klare Route: Aus Bregenz folgt man den Hinweisen Richtung Langen, Fluh, Gebhardsberg. Etwa 20 Meter vor der Abfahrt nach Langen biegt man links ab, nach rund zehn Metern rechts auf den Berg Richtung Fluh; nach etwa einem Kilometer geht es rechts auf den Gebhardsberg. Aus der Schweiz empfiehlt sich die Route via Höchst, Hard und Lauterach; aus Deutschland entweder die Landstraße via Lindau oder die Autobahn A14 bis Ausfahrt Bregenz-Waidach. Wer den öffentlichen Verkehr nutzt, nimmt in Bregenz die Landbus-Linie 118: In etwa neun Minuten erreicht man die Haltestelle Abzweigung Gebhardsberg, von der aus ein rund zehnminütiger Fußweg zum Restaurant führt. Dadurch ist die Location auch für Gäste ohne Auto gut erreichbar, etwa wenn eine Gesellschaft einen Shuttleservice mit Treffpunkt am Bahnhof Bregenz organisiert.
Direkt vor Ort befindet sich der Parkplatz am Gebhardsberg an der Gebhardsbergstraße 1. Laut Parkinformationen stehen etwa 55 Stellplätze zur Verfügung. Die Regelung ist saisonal: Im Winter (1. Oktober bis 30. April) sind die Parkplätze ganztägig kostenfrei; im Sommer (1. Mai bis 30. September) gilt tagsüber eine Gebühr, zum Beispiel 0,90 Euro pro Stunde mit einem Tagesmaximum von 5,30 Euro im Zeitraum 08:00 bis 18:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten sowie an Feiertagen ist das Parken kostenfrei. Vor Ort erfolgt die Abrechnung am Automaten per Barzahlung Pay and Display. Wer im Tal parken möchte, profitiert in Bregenz generell von einem Parkleitsystem sowie mehreren Parkarealen. Für Gruppen und Events unterstützt das Team am Gebhardsberg gerne bei der Logistik. Wichtig ist, bei winterlichen Bedingungen zusätzliche Zeit für die Bergstraße einzuplanen und die Beschilderung zur Abzweigung aufmerksam zu beachten. Für Wandernde, die den Gebhardsberg zu Fuß erklimmen, bieten sich außerdem die Lehrpfade an, die vom Stadtgebiet innerhalb weniger als einer Stunde auf den Berg führen und unterwegs schöne Aussichtspunkte öffnen.
Fotos, 360°-Tour und die beste Aussicht für Erinnerungen
Das Burgrestaurant lebt von seiner Szenerie. Schon vor über 900 Jahren wurde die Lage als Aussichtspunkt im Bodenseeraum geschätzt. Heute ermöglichen die Terrasse, fensternahe Plätze im Montfortsaal und die kleinen Stuben verschiedenste Blickachsen auf See, Rheintal und die Gipfelkette der Schweizer Berge. Wer sich vorab ein Bild machen möchte, nutzt die 360-Grad-Tour, die die Räume digital erlebbar macht. Für Hochzeiten und feierliche Anlässe bietet die Kombination aus Kapelle, Burghof und historischen Räumen zahlreiche Motive: vom Brautpaar vor der Ruinenmauer über Familienfotos unter dem Pavillon bis zu stimmungsvollen Innenaufnahmen im Kerzenlicht der Habsburgstube. Bei Tagesveranstaltungen lohnt sich die Planung rund um den Sonnenstand; zur Blauen Stunde schimmern See und Berge besonders fotogen, während nach Einbruch der Dunkelheit die Lichter im Tal einen funkelnden Hintergrund zeichnen.
Die Geschichte des Ortes prägt die Atmosphäre: Die Burg Hohenbregenz, deren Ringmauer und Teile des Palas erhalten sind, entstand in Phasen bereits vor dem Jahr 1097. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde die Anlage zur Festung ausgebaut und im Dreißigjährigen Krieg schwer beschädigt. Im ehemaligen Palas entstand 1723 die Wallfahrtskirche des heiligen Gebhard, die dem Berg seinen Namen gab. Das heutige Restaurant nutzt unter anderem das alte Mesnerhaus und bindet mit dem Wasserturm aus dem 10. Jahrhundert einen eigenständigen Erlebnisraum ein: die Burgvinothek mit über hundert Weinen. Diese Verbindung aus erlebbarem Mittelalter und zeitgemäßer Gastronomie ist im Alltag spürbar, ohne museal zu wirken. Stattdessen bleibt der Ort lebendig, weil er sich für viele Anlässe adaptieren lässt: festliches Dinner, Sonntagslunch, Firmenfeier, Tasting oder einfach eine Pause mit Eiskaffee nach einer Wanderung. Wer nach Inspiration sucht, findet auf der Website Bildergalerien und Hinweise auf aktuelle Formate, die saisonal wechseln und den Ort immer wieder neu inszenieren.
Bewertungen und besondere Anlässe: Silvester, Sunday Lunch, Fondue
Gäste äußern sich über das Burgrestaurant regelmäßig positiv, insbesondere zur Aussicht, zum freundlichen, aufmerksamen Service und zur stimmigen Küche. Offizielle Auszeichnungen wie 83 Punkte und 1 Gabel im Falstaff Restaurantguide 2025 unterstreichen den guten Ruf. Für wiederkehrende Gäste schaffen Signature-Formate Identität: Der Sunday Lunch lädt am Wochenende mittags zu einem entspannten, genussvollen Start in den Tag ein. Die Fondueabende im Winter nutzen die Gemütlichkeit der Mauern und passen zur Jahreszeit, ebenso wie Candle-Light-Dinner in den kühleren Monaten, wenn die Stuben besonders behaglich wirken. Für größere Gruppen gibt es Genussabende ab zehn Personen sowie Tafeley und Ritteressen, die den mittelalterlichen Rahmen spielerisch aufnehmen und mit kulinarischem Anspruch verbinden.
Auch an Feiertagen und zum Jahreswechsel setzt das Haus Akzente. So war das Restaurant am 31. Dezember 2025 abends für ein Silvester-Galadinner geöffnet. Solche Termine werden auf der Website rechtzeitig angekündigt; wer zu Silvester, zu Ostern oder in der Festspielzeit in Bregenz feiern möchte, sollte frühzeitig reservieren. Was die Wahl des Raums betrifft, lässt sich vieles passgenau zuschneiden: Die Habsburgstube eignet sich für kleinere, feierliche Runden, der Montfortsaal trägt große Hochzeiten oder Firmenjubiläen, die Vinothek bringt vor einem Menü alle auf einen genussvollen Nenner. Ergänzend bietet die Kapelle einen unschätzbaren Vorteil für Paare, die Zeremonie und Fest am selben Ort wünschen. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch die gute Erreichbarkeit per Bus und Auto sowie den Parkplatz direkt am Berg. Wer die Umgebung weiter erkunden möchte, findet am Gebhardsberg zudem Lehrpfade, die die Natur- und Kulturgeschichte der Region erschließen. So wird der Besuch nicht nur kulinarisch, sondern auch landschaftlich zum Erlebnis.
Quellen:
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Offizielle Website
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Öffnungszeiten und Küchenzeiten
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Anreise und Parken
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Speisekarte und Menü
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Montfortsaal
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Habsburgstube
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Burgvinothek im Wasserturm
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Kapelle zum hl. Gebhard
- Visit Bregenz – Burgrestaurant Gebhardsberg
- Wikipedia – Gebhardsberg, Geschichte und Kapelle
- Wikipedia – Burg Hohenbregenz
- Parkopedia – Parkplatz Gebhardsberg, Gebühren und Saisonzeiten
- Genussregionen – Burgrestaurant Gebhardsberg, Kurzprofil
- Greber GmbH – Impressum
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Burgrestaurant Gebhardsberg | Öffnungszeiten & Hochzeit
Hoch über Bregenz, dort wo die Mauern der ehemaligen Burg Hohenbregenz auf dem Gebhardsberg thronen, verbindet das Burgrestaurant Gebhardsberg regionale Küche, gelebte Gastfreundschaft und eine der schönsten Aussichten im Bodenseeraum. In den historischen Gemäuern mit Kapelle, Burghof, Stuben, Pavillons und Terrasse genießen Gäste den Blick über Bodensee, Rheintal und die Schweizer Berge. Das Haus wird von der Greber GmbH betrieben und ist für feine Menüs, Wein-Erlebnisse im Wasserturm und festliche Anlässe bekannt. Wer eine Hochzeit plant, ein Firmenevent ausrichtet oder einfach einen kulinarischen Ausflug mit Panorama sucht, findet hier vielfältige Räumlichkeiten vom großen Montfortsaal bis zur intimen Burgvinothek. Dank klarer Anreisebeschreibung, Busanbindung und Parkplatz am Berg ist der Besuch gut planbar. Die offizielle Website informiert tagesaktuell zu Öffnungszeiten, saisonalen Angeboten wie Fondue auf der Burg, Candle-Light-Dinner oder Sunday Lunch sowie zu Bankettvorschlägen für Feiern. So wird aus einer besonderen Lage ein Ort für besondere Momente.
Speisekarte und Menü-Highlights im Burgrestaurant Gebhardsberg
Die Küchenlinie am Gebhardsberg setzt auf regionale Herkunft, saisonale Produkte und ein Zusammenspiel mit erlesenen Weinen. Herzstück ist das Feinschmeckermenü, das in fünf Gängen serviert wird und sich an der Jahreszeit orientiert. Auf der offiziellen Speisekarten-Seite sind die aktuellen Komponenten und Preise transparent ausgewiesen: Das 5-gängige Menü liegt bei 74,00 €, alternativ kann man es als 4-Gang-Variante für 63,00 € oder als 3-Gang-Auswahl für 56,00 € genießen. Ergänzend wird eine stimmig abgestimmte Weinbegleitung angeboten, wahlweise mit drei, vier oder fünf Weinen, sodass sowohl Einsteiger als auch Kenner ihre bevorzugte Intensität wählen können. Neben dem Menü bietet die Küche eine Mittags- und Nachmittagskarte sowie eine Abendkarte. In der Mittags- und Nachmittagszeit werden Gäste durchgehend warm bekocht, später am Abend zeigt sich die Karte etwas feiner und festlicher. Die Kulinarik verbindet Vorarlberger Klassiker, alpine Produkte und leichte mediterrane Anklänge. Dies spiegelt sich beispielsweise in Käse-Spezialitäten aus dem Bregenzerwald, Fisch aus der Bodenseeregion oder feinen Wild- und Kalbsgerichten. Auch Vegetarisches und auf Wunsch Veganes ist Teil des Repertoires, wodurch gemischte Gruppen unkompliziert gemeinsam genießen können. Ein besonderes Aushängeschild ist der Weinkeller im Wasserturm aus dem 10. Jahrhundert: Hier lagern über hundert Weine aus Österreich und dem Bodenseeraum bei idealen Bedingungen hinter historischen Steinmauern rund um die Zisterne. Der Keller ist nicht nur Lager, sondern Bühne für Verkostungen, Aperitifs und kleine private Runden. Das kulinarische Niveau schlägt sich auch in Auszeichnungen nieder: Im Falstaff Restaurantguide 2025 wurde das Haus mit 83 Punkten und 1 Gabel geführt. Wer das erste Mal kommt, beginnt idealerweise mit einem Aperitif in der Vinothek, lässt den Blick über das Tal schweifen und startet anschließend in ein Menü, das den Charakter der Region am Gaumen erlebbar macht. Für Gruppen gibt es ergänzend Themenformate wie Fondueabende im Winter, Tafeley und Ritteressen oder Genussabende ab zehn Personen, die den historischen Rahmen spielerisch aufnehmen und von rustikal bis elegant viele Stimmungen abdecken.
Service und Timing der Küche orientieren sich an den kommunizierten Küchenzeiten: Zwischen 11:30 und 17:00 Uhr wird durchgehend warm gekocht, am Abend von 17:30 bis 21:00 Uhr. Das kommt besonders Tagesausflüglern entgegen, die nach einer Wanderung über die Lehrpfade am Gebhardsberg einkehren, sowie Paaren und Familien, die ein frühes Dinner mit Sonnenuntergang über dem Bodensee verbinden möchten. Die Kombination aus Aussicht, historischem Ambiente und verlässlicher Kulinarik macht das Burgrestaurant zu einem Ziel für spontane Besuche ebenso wie für lange im Voraus geplante Abende.
Öffnungszeiten und Küchenzeiten: Ihr Besuch planen
Damit der Besuch reibungslos gelingt, lohnt ein Blick auf die Öffnungszeiten, die saisonal organisiert sind. Für die Wintersaison sind bis zum 8. Januar 2026 folgende Zeiten angegeben: Montag und Dienstag Ruhetag, Mittwoch und Donnerstag ab 13:00 Uhr geöffnet, Freitag bis Sonntag ab 11:30 Uhr. An definierten Festtagen gab es Sonderregelungen, etwa den Abendbetrieb für das Silvester-Galadinner am 31. Dezember 2025. Ab dem 9. Januar 2026 ändern sich die Zeiten auf: Montag und Dienstag Ruhetag, Mittwoch bis Freitag ab 13:00 Uhr, Samstag und Sonntag ab 11:30 Uhr. Unabhängig davon kommuniziert das Haus die Küchenzeiten verbindlich: durchgehende warme Küche von 11:30 bis 17:00 Uhr, abends 17:30 bis 21:00 Uhr. Wer eine Feier plant, profitiert von der Flexibilität des Eventteams, denn Veranstaltungen können auch außerhalb der Restaurant-Öffnungszeiten stattfinden. Damit lassen sich Trauungen, Bankette, Seminare oder Firmenfeste zeitlich exakt am Ablauf der Veranstaltung ausrichten.
Die offizielle Service-Seite hält diese Angaben aktuell und weist außerdem auf saisonale Angebote wie Sunday Lunch oder spezielle Candle-Light-Termine hin. Für größere Gruppen empfiehlt sich eine rechtzeitige Anfrage, insbesondere an Wochenenden, bei schönem Wetter und in der Festspielzeit am Bodensee. Praktisch ist, dass Reservierung und Veranstaltungsanfrage direkt online möglich sind, ebenso der Erwerb von Gutscheinen. Wer von auswärts anreist, sollte die Öffnungszeiten mit der Anreise koordinieren: Die Buslinie 118 verbindet Bregenz Bahnhof in rund neun Minuten mit der Haltestelle Abzweigung Gebhardsberg; von dort sind es etwa zehn Minuten zu Fuß die letzten Höhenmeter hinauf. Autofahrer erreichen den Berg über die Stadtausfahrt Richtung Langen, Fluh, Gebhardsberg, bevor die Stichstraße rechts auf den Berg führt. Nach etwa einem Kilometer zweigt rechts die Zufahrt zum Gebhardsberg ab. Diese klaren Wegpunkte erleichtern die Planung, vor allem für Gäste, die das erste Mal den Aussichtspunkt ansteuern. Tipp für Fotofans: Wer den Sonnenuntergang über See und Alpen als Kulisse wünscht, sollte die Reservierung auf den Abend und die Terrasse oder fensternahe Plätze legen, sobald die Temperaturen es zulassen.
Hochzeit auf dem Gebhardsberg: Kapelle, Pavillon und Säle
Der Gebhardsberg gilt seit Jahrzehnten als romantische Hochzeitslocation. Das Ensemble aus Kapelle, Burghof, Pavillons und historischen Räumen erlaubt einen stimmigen Ablauf vom Ja-Wort bis zum Galamenü. In der Kapelle zum heiligen Gebhard sind Trauungen möglich; sie fasst bis zu 100 Personen. Nach der Zeremonie bietet sich die Agape im Burghof an, wo Sektempfang und Gruppenfotos mit Panorama über Bodensee und Rheintal einen natürlichen dramaturgischen Übergang schaffen. Für das Festmahl und die Party stehen verschiedene Räumlichkeiten bereit: Der Montfortsaal, einst Speisesaal des Adels, wurde nach Plänen von Architekt Walter Holzmüller im Winter 2006/07 saniert und eignet sich heute für 20 bis 150 Gäste, teilbar mittels Trennwand. Er ist hell, festlich und öffnet den Blick weit hinaus. Die Habsburgstube als vorderer Saalteil fasst bis zu 40 Personen und eignet sich für kleinere, intime Feiern oder als separater Bereich innerhalb eines größeren Settings. Ergänzend schafft die Burgvinothek im Wasserturm mit Platz für bis zu 30 Personen den perfekten Rahmen für Aperitifs, Verkostungen oder einen eigenen Programmpunkt mit Weinmoderation. In der warmen Jahreszeit steht die Aussichtsterrasse zur Verfügung, die Pavillons – darunter ein stimmungsvoller Pavillon im Burghof und ein Winter-Pavillon – bieten wetterunabhängige Optionen.
Die Hochzeitsseiten des Hauses betonen, dass das Team Brautpaare von der ersten Idee an begleitet: von der Bankettmappe mit Menüvorschlägen über Dekor-Ideen bis zur Tafelordnung. Kulinarisch lässt sich der Festcharakter durch Galamenüs, Weinbegleitung und regionale Spezialitäten akzentuieren; logistisch können Empfang, Dinner und Tanz durch die unterschiedlichen Raumkombinationen nahtlos aufeinander folgen. Ein zusätzlicher Vorteil ist die Fotokulisse: Das Ruinenensemble der Burg Hohenbregenz, die Kapelle und der Burghof liefern stilvolle, zeitlose Hintergründe. Auch für standesamtliche Elemente, freie Trauungen oder symbolische Rituale finden sich Nischen und Plätze, die wind- und wettergeschützt sind. Familienfeiern, runde Geburtstage oder Firmenjubiläen profitieren von denselben Stärken: flexible Räume, starke Küche und die Einmaligkeit des Ortes. Wer früh plant, sichert sich Wunschtermine in der beliebten Saison zwischen Frühling und Herbst; für Winterhochzeiten schafft das Zusammenspiel aus historischem Mauerwerk, warmem Licht und möglichem Fondue- oder Menüformat eine besonders gemütliche Atmosphäre.
Anreise und Parken am Gebhardsberg Bregenz
Für die Anreise per Auto beschreibt die offizielle Seite eine klare Route: Aus Bregenz folgt man den Hinweisen Richtung Langen, Fluh, Gebhardsberg. Etwa 20 Meter vor der Abfahrt nach Langen biegt man links ab, nach rund zehn Metern rechts auf den Berg Richtung Fluh; nach etwa einem Kilometer geht es rechts auf den Gebhardsberg. Aus der Schweiz empfiehlt sich die Route via Höchst, Hard und Lauterach; aus Deutschland entweder die Landstraße via Lindau oder die Autobahn A14 bis Ausfahrt Bregenz-Waidach. Wer den öffentlichen Verkehr nutzt, nimmt in Bregenz die Landbus-Linie 118: In etwa neun Minuten erreicht man die Haltestelle Abzweigung Gebhardsberg, von der aus ein rund zehnminütiger Fußweg zum Restaurant führt. Dadurch ist die Location auch für Gäste ohne Auto gut erreichbar, etwa wenn eine Gesellschaft einen Shuttleservice mit Treffpunkt am Bahnhof Bregenz organisiert.
Direkt vor Ort befindet sich der Parkplatz am Gebhardsberg an der Gebhardsbergstraße 1. Laut Parkinformationen stehen etwa 55 Stellplätze zur Verfügung. Die Regelung ist saisonal: Im Winter (1. Oktober bis 30. April) sind die Parkplätze ganztägig kostenfrei; im Sommer (1. Mai bis 30. September) gilt tagsüber eine Gebühr, zum Beispiel 0,90 Euro pro Stunde mit einem Tagesmaximum von 5,30 Euro im Zeitraum 08:00 bis 18:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten sowie an Feiertagen ist das Parken kostenfrei. Vor Ort erfolgt die Abrechnung am Automaten per Barzahlung Pay and Display. Wer im Tal parken möchte, profitiert in Bregenz generell von einem Parkleitsystem sowie mehreren Parkarealen. Für Gruppen und Events unterstützt das Team am Gebhardsberg gerne bei der Logistik. Wichtig ist, bei winterlichen Bedingungen zusätzliche Zeit für die Bergstraße einzuplanen und die Beschilderung zur Abzweigung aufmerksam zu beachten. Für Wandernde, die den Gebhardsberg zu Fuß erklimmen, bieten sich außerdem die Lehrpfade an, die vom Stadtgebiet innerhalb weniger als einer Stunde auf den Berg führen und unterwegs schöne Aussichtspunkte öffnen.
Fotos, 360°-Tour und die beste Aussicht für Erinnerungen
Das Burgrestaurant lebt von seiner Szenerie. Schon vor über 900 Jahren wurde die Lage als Aussichtspunkt im Bodenseeraum geschätzt. Heute ermöglichen die Terrasse, fensternahe Plätze im Montfortsaal und die kleinen Stuben verschiedenste Blickachsen auf See, Rheintal und die Gipfelkette der Schweizer Berge. Wer sich vorab ein Bild machen möchte, nutzt die 360-Grad-Tour, die die Räume digital erlebbar macht. Für Hochzeiten und feierliche Anlässe bietet die Kombination aus Kapelle, Burghof und historischen Räumen zahlreiche Motive: vom Brautpaar vor der Ruinenmauer über Familienfotos unter dem Pavillon bis zu stimmungsvollen Innenaufnahmen im Kerzenlicht der Habsburgstube. Bei Tagesveranstaltungen lohnt sich die Planung rund um den Sonnenstand; zur Blauen Stunde schimmern See und Berge besonders fotogen, während nach Einbruch der Dunkelheit die Lichter im Tal einen funkelnden Hintergrund zeichnen.
Die Geschichte des Ortes prägt die Atmosphäre: Die Burg Hohenbregenz, deren Ringmauer und Teile des Palas erhalten sind, entstand in Phasen bereits vor dem Jahr 1097. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde die Anlage zur Festung ausgebaut und im Dreißigjährigen Krieg schwer beschädigt. Im ehemaligen Palas entstand 1723 die Wallfahrtskirche des heiligen Gebhard, die dem Berg seinen Namen gab. Das heutige Restaurant nutzt unter anderem das alte Mesnerhaus und bindet mit dem Wasserturm aus dem 10. Jahrhundert einen eigenständigen Erlebnisraum ein: die Burgvinothek mit über hundert Weinen. Diese Verbindung aus erlebbarem Mittelalter und zeitgemäßer Gastronomie ist im Alltag spürbar, ohne museal zu wirken. Stattdessen bleibt der Ort lebendig, weil er sich für viele Anlässe adaptieren lässt: festliches Dinner, Sonntagslunch, Firmenfeier, Tasting oder einfach eine Pause mit Eiskaffee nach einer Wanderung. Wer nach Inspiration sucht, findet auf der Website Bildergalerien und Hinweise auf aktuelle Formate, die saisonal wechseln und den Ort immer wieder neu inszenieren.
Bewertungen und besondere Anlässe: Silvester, Sunday Lunch, Fondue
Gäste äußern sich über das Burgrestaurant regelmäßig positiv, insbesondere zur Aussicht, zum freundlichen, aufmerksamen Service und zur stimmigen Küche. Offizielle Auszeichnungen wie 83 Punkte und 1 Gabel im Falstaff Restaurantguide 2025 unterstreichen den guten Ruf. Für wiederkehrende Gäste schaffen Signature-Formate Identität: Der Sunday Lunch lädt am Wochenende mittags zu einem entspannten, genussvollen Start in den Tag ein. Die Fondueabende im Winter nutzen die Gemütlichkeit der Mauern und passen zur Jahreszeit, ebenso wie Candle-Light-Dinner in den kühleren Monaten, wenn die Stuben besonders behaglich wirken. Für größere Gruppen gibt es Genussabende ab zehn Personen sowie Tafeley und Ritteressen, die den mittelalterlichen Rahmen spielerisch aufnehmen und mit kulinarischem Anspruch verbinden.
Auch an Feiertagen und zum Jahreswechsel setzt das Haus Akzente. So war das Restaurant am 31. Dezember 2025 abends für ein Silvester-Galadinner geöffnet. Solche Termine werden auf der Website rechtzeitig angekündigt; wer zu Silvester, zu Ostern oder in der Festspielzeit in Bregenz feiern möchte, sollte frühzeitig reservieren. Was die Wahl des Raums betrifft, lässt sich vieles passgenau zuschneiden: Die Habsburgstube eignet sich für kleinere, feierliche Runden, der Montfortsaal trägt große Hochzeiten oder Firmenjubiläen, die Vinothek bringt vor einem Menü alle auf einen genussvollen Nenner. Ergänzend bietet die Kapelle einen unschätzbaren Vorteil für Paare, die Zeremonie und Fest am selben Ort wünschen. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch die gute Erreichbarkeit per Bus und Auto sowie den Parkplatz direkt am Berg. Wer die Umgebung weiter erkunden möchte, findet am Gebhardsberg zudem Lehrpfade, die die Natur- und Kulturgeschichte der Region erschließen. So wird der Besuch nicht nur kulinarisch, sondern auch landschaftlich zum Erlebnis.
Quellen:
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Offizielle Website
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Öffnungszeiten und Küchenzeiten
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Anreise und Parken
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Speisekarte und Menü
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Montfortsaal
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Habsburgstube
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Burgvinothek im Wasserturm
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Kapelle zum hl. Gebhard
- Visit Bregenz – Burgrestaurant Gebhardsberg
- Wikipedia – Gebhardsberg, Geschichte und Kapelle
- Wikipedia – Burg Hohenbregenz
- Parkopedia – Parkplatz Gebhardsberg, Gebühren und Saisonzeiten
- Genussregionen – Burgrestaurant Gebhardsberg, Kurzprofil
- Greber GmbH – Impressum
Burgrestaurant Gebhardsberg | Öffnungszeiten & Hochzeit
Hoch über Bregenz, dort wo die Mauern der ehemaligen Burg Hohenbregenz auf dem Gebhardsberg thronen, verbindet das Burgrestaurant Gebhardsberg regionale Küche, gelebte Gastfreundschaft und eine der schönsten Aussichten im Bodenseeraum. In den historischen Gemäuern mit Kapelle, Burghof, Stuben, Pavillons und Terrasse genießen Gäste den Blick über Bodensee, Rheintal und die Schweizer Berge. Das Haus wird von der Greber GmbH betrieben und ist für feine Menüs, Wein-Erlebnisse im Wasserturm und festliche Anlässe bekannt. Wer eine Hochzeit plant, ein Firmenevent ausrichtet oder einfach einen kulinarischen Ausflug mit Panorama sucht, findet hier vielfältige Räumlichkeiten vom großen Montfortsaal bis zur intimen Burgvinothek. Dank klarer Anreisebeschreibung, Busanbindung und Parkplatz am Berg ist der Besuch gut planbar. Die offizielle Website informiert tagesaktuell zu Öffnungszeiten, saisonalen Angeboten wie Fondue auf der Burg, Candle-Light-Dinner oder Sunday Lunch sowie zu Bankettvorschlägen für Feiern. So wird aus einer besonderen Lage ein Ort für besondere Momente.
Speisekarte und Menü-Highlights im Burgrestaurant Gebhardsberg
Die Küchenlinie am Gebhardsberg setzt auf regionale Herkunft, saisonale Produkte und ein Zusammenspiel mit erlesenen Weinen. Herzstück ist das Feinschmeckermenü, das in fünf Gängen serviert wird und sich an der Jahreszeit orientiert. Auf der offiziellen Speisekarten-Seite sind die aktuellen Komponenten und Preise transparent ausgewiesen: Das 5-gängige Menü liegt bei 74,00 €, alternativ kann man es als 4-Gang-Variante für 63,00 € oder als 3-Gang-Auswahl für 56,00 € genießen. Ergänzend wird eine stimmig abgestimmte Weinbegleitung angeboten, wahlweise mit drei, vier oder fünf Weinen, sodass sowohl Einsteiger als auch Kenner ihre bevorzugte Intensität wählen können. Neben dem Menü bietet die Küche eine Mittags- und Nachmittagskarte sowie eine Abendkarte. In der Mittags- und Nachmittagszeit werden Gäste durchgehend warm bekocht, später am Abend zeigt sich die Karte etwas feiner und festlicher. Die Kulinarik verbindet Vorarlberger Klassiker, alpine Produkte und leichte mediterrane Anklänge. Dies spiegelt sich beispielsweise in Käse-Spezialitäten aus dem Bregenzerwald, Fisch aus der Bodenseeregion oder feinen Wild- und Kalbsgerichten. Auch Vegetarisches und auf Wunsch Veganes ist Teil des Repertoires, wodurch gemischte Gruppen unkompliziert gemeinsam genießen können. Ein besonderes Aushängeschild ist der Weinkeller im Wasserturm aus dem 10. Jahrhundert: Hier lagern über hundert Weine aus Österreich und dem Bodenseeraum bei idealen Bedingungen hinter historischen Steinmauern rund um die Zisterne. Der Keller ist nicht nur Lager, sondern Bühne für Verkostungen, Aperitifs und kleine private Runden. Das kulinarische Niveau schlägt sich auch in Auszeichnungen nieder: Im Falstaff Restaurantguide 2025 wurde das Haus mit 83 Punkten und 1 Gabel geführt. Wer das erste Mal kommt, beginnt idealerweise mit einem Aperitif in der Vinothek, lässt den Blick über das Tal schweifen und startet anschließend in ein Menü, das den Charakter der Region am Gaumen erlebbar macht. Für Gruppen gibt es ergänzend Themenformate wie Fondueabende im Winter, Tafeley und Ritteressen oder Genussabende ab zehn Personen, die den historischen Rahmen spielerisch aufnehmen und von rustikal bis elegant viele Stimmungen abdecken.
Service und Timing der Küche orientieren sich an den kommunizierten Küchenzeiten: Zwischen 11:30 und 17:00 Uhr wird durchgehend warm gekocht, am Abend von 17:30 bis 21:00 Uhr. Das kommt besonders Tagesausflüglern entgegen, die nach einer Wanderung über die Lehrpfade am Gebhardsberg einkehren, sowie Paaren und Familien, die ein frühes Dinner mit Sonnenuntergang über dem Bodensee verbinden möchten. Die Kombination aus Aussicht, historischem Ambiente und verlässlicher Kulinarik macht das Burgrestaurant zu einem Ziel für spontane Besuche ebenso wie für lange im Voraus geplante Abende.
Öffnungszeiten und Küchenzeiten: Ihr Besuch planen
Damit der Besuch reibungslos gelingt, lohnt ein Blick auf die Öffnungszeiten, die saisonal organisiert sind. Für die Wintersaison sind bis zum 8. Januar 2026 folgende Zeiten angegeben: Montag und Dienstag Ruhetag, Mittwoch und Donnerstag ab 13:00 Uhr geöffnet, Freitag bis Sonntag ab 11:30 Uhr. An definierten Festtagen gab es Sonderregelungen, etwa den Abendbetrieb für das Silvester-Galadinner am 31. Dezember 2025. Ab dem 9. Januar 2026 ändern sich die Zeiten auf: Montag und Dienstag Ruhetag, Mittwoch bis Freitag ab 13:00 Uhr, Samstag und Sonntag ab 11:30 Uhr. Unabhängig davon kommuniziert das Haus die Küchenzeiten verbindlich: durchgehende warme Küche von 11:30 bis 17:00 Uhr, abends 17:30 bis 21:00 Uhr. Wer eine Feier plant, profitiert von der Flexibilität des Eventteams, denn Veranstaltungen können auch außerhalb der Restaurant-Öffnungszeiten stattfinden. Damit lassen sich Trauungen, Bankette, Seminare oder Firmenfeste zeitlich exakt am Ablauf der Veranstaltung ausrichten.
Die offizielle Service-Seite hält diese Angaben aktuell und weist außerdem auf saisonale Angebote wie Sunday Lunch oder spezielle Candle-Light-Termine hin. Für größere Gruppen empfiehlt sich eine rechtzeitige Anfrage, insbesondere an Wochenenden, bei schönem Wetter und in der Festspielzeit am Bodensee. Praktisch ist, dass Reservierung und Veranstaltungsanfrage direkt online möglich sind, ebenso der Erwerb von Gutscheinen. Wer von auswärts anreist, sollte die Öffnungszeiten mit der Anreise koordinieren: Die Buslinie 118 verbindet Bregenz Bahnhof in rund neun Minuten mit der Haltestelle Abzweigung Gebhardsberg; von dort sind es etwa zehn Minuten zu Fuß die letzten Höhenmeter hinauf. Autofahrer erreichen den Berg über die Stadtausfahrt Richtung Langen, Fluh, Gebhardsberg, bevor die Stichstraße rechts auf den Berg führt. Nach etwa einem Kilometer zweigt rechts die Zufahrt zum Gebhardsberg ab. Diese klaren Wegpunkte erleichtern die Planung, vor allem für Gäste, die das erste Mal den Aussichtspunkt ansteuern. Tipp für Fotofans: Wer den Sonnenuntergang über See und Alpen als Kulisse wünscht, sollte die Reservierung auf den Abend und die Terrasse oder fensternahe Plätze legen, sobald die Temperaturen es zulassen.
Hochzeit auf dem Gebhardsberg: Kapelle, Pavillon und Säle
Der Gebhardsberg gilt seit Jahrzehnten als romantische Hochzeitslocation. Das Ensemble aus Kapelle, Burghof, Pavillons und historischen Räumen erlaubt einen stimmigen Ablauf vom Ja-Wort bis zum Galamenü. In der Kapelle zum heiligen Gebhard sind Trauungen möglich; sie fasst bis zu 100 Personen. Nach der Zeremonie bietet sich die Agape im Burghof an, wo Sektempfang und Gruppenfotos mit Panorama über Bodensee und Rheintal einen natürlichen dramaturgischen Übergang schaffen. Für das Festmahl und die Party stehen verschiedene Räumlichkeiten bereit: Der Montfortsaal, einst Speisesaal des Adels, wurde nach Plänen von Architekt Walter Holzmüller im Winter 2006/07 saniert und eignet sich heute für 20 bis 150 Gäste, teilbar mittels Trennwand. Er ist hell, festlich und öffnet den Blick weit hinaus. Die Habsburgstube als vorderer Saalteil fasst bis zu 40 Personen und eignet sich für kleinere, intime Feiern oder als separater Bereich innerhalb eines größeren Settings. Ergänzend schafft die Burgvinothek im Wasserturm mit Platz für bis zu 30 Personen den perfekten Rahmen für Aperitifs, Verkostungen oder einen eigenen Programmpunkt mit Weinmoderation. In der warmen Jahreszeit steht die Aussichtsterrasse zur Verfügung, die Pavillons – darunter ein stimmungsvoller Pavillon im Burghof und ein Winter-Pavillon – bieten wetterunabhängige Optionen.
Die Hochzeitsseiten des Hauses betonen, dass das Team Brautpaare von der ersten Idee an begleitet: von der Bankettmappe mit Menüvorschlägen über Dekor-Ideen bis zur Tafelordnung. Kulinarisch lässt sich der Festcharakter durch Galamenüs, Weinbegleitung und regionale Spezialitäten akzentuieren; logistisch können Empfang, Dinner und Tanz durch die unterschiedlichen Raumkombinationen nahtlos aufeinander folgen. Ein zusätzlicher Vorteil ist die Fotokulisse: Das Ruinenensemble der Burg Hohenbregenz, die Kapelle und der Burghof liefern stilvolle, zeitlose Hintergründe. Auch für standesamtliche Elemente, freie Trauungen oder symbolische Rituale finden sich Nischen und Plätze, die wind- und wettergeschützt sind. Familienfeiern, runde Geburtstage oder Firmenjubiläen profitieren von denselben Stärken: flexible Räume, starke Küche und die Einmaligkeit des Ortes. Wer früh plant, sichert sich Wunschtermine in der beliebten Saison zwischen Frühling und Herbst; für Winterhochzeiten schafft das Zusammenspiel aus historischem Mauerwerk, warmem Licht und möglichem Fondue- oder Menüformat eine besonders gemütliche Atmosphäre.
Anreise und Parken am Gebhardsberg Bregenz
Für die Anreise per Auto beschreibt die offizielle Seite eine klare Route: Aus Bregenz folgt man den Hinweisen Richtung Langen, Fluh, Gebhardsberg. Etwa 20 Meter vor der Abfahrt nach Langen biegt man links ab, nach rund zehn Metern rechts auf den Berg Richtung Fluh; nach etwa einem Kilometer geht es rechts auf den Gebhardsberg. Aus der Schweiz empfiehlt sich die Route via Höchst, Hard und Lauterach; aus Deutschland entweder die Landstraße via Lindau oder die Autobahn A14 bis Ausfahrt Bregenz-Waidach. Wer den öffentlichen Verkehr nutzt, nimmt in Bregenz die Landbus-Linie 118: In etwa neun Minuten erreicht man die Haltestelle Abzweigung Gebhardsberg, von der aus ein rund zehnminütiger Fußweg zum Restaurant führt. Dadurch ist die Location auch für Gäste ohne Auto gut erreichbar, etwa wenn eine Gesellschaft einen Shuttleservice mit Treffpunkt am Bahnhof Bregenz organisiert.
Direkt vor Ort befindet sich der Parkplatz am Gebhardsberg an der Gebhardsbergstraße 1. Laut Parkinformationen stehen etwa 55 Stellplätze zur Verfügung. Die Regelung ist saisonal: Im Winter (1. Oktober bis 30. April) sind die Parkplätze ganztägig kostenfrei; im Sommer (1. Mai bis 30. September) gilt tagsüber eine Gebühr, zum Beispiel 0,90 Euro pro Stunde mit einem Tagesmaximum von 5,30 Euro im Zeitraum 08:00 bis 18:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten sowie an Feiertagen ist das Parken kostenfrei. Vor Ort erfolgt die Abrechnung am Automaten per Barzahlung Pay and Display. Wer im Tal parken möchte, profitiert in Bregenz generell von einem Parkleitsystem sowie mehreren Parkarealen. Für Gruppen und Events unterstützt das Team am Gebhardsberg gerne bei der Logistik. Wichtig ist, bei winterlichen Bedingungen zusätzliche Zeit für die Bergstraße einzuplanen und die Beschilderung zur Abzweigung aufmerksam zu beachten. Für Wandernde, die den Gebhardsberg zu Fuß erklimmen, bieten sich außerdem die Lehrpfade an, die vom Stadtgebiet innerhalb weniger als einer Stunde auf den Berg führen und unterwegs schöne Aussichtspunkte öffnen.
Fotos, 360°-Tour und die beste Aussicht für Erinnerungen
Das Burgrestaurant lebt von seiner Szenerie. Schon vor über 900 Jahren wurde die Lage als Aussichtspunkt im Bodenseeraum geschätzt. Heute ermöglichen die Terrasse, fensternahe Plätze im Montfortsaal und die kleinen Stuben verschiedenste Blickachsen auf See, Rheintal und die Gipfelkette der Schweizer Berge. Wer sich vorab ein Bild machen möchte, nutzt die 360-Grad-Tour, die die Räume digital erlebbar macht. Für Hochzeiten und feierliche Anlässe bietet die Kombination aus Kapelle, Burghof und historischen Räumen zahlreiche Motive: vom Brautpaar vor der Ruinenmauer über Familienfotos unter dem Pavillon bis zu stimmungsvollen Innenaufnahmen im Kerzenlicht der Habsburgstube. Bei Tagesveranstaltungen lohnt sich die Planung rund um den Sonnenstand; zur Blauen Stunde schimmern See und Berge besonders fotogen, während nach Einbruch der Dunkelheit die Lichter im Tal einen funkelnden Hintergrund zeichnen.
Die Geschichte des Ortes prägt die Atmosphäre: Die Burg Hohenbregenz, deren Ringmauer und Teile des Palas erhalten sind, entstand in Phasen bereits vor dem Jahr 1097. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde die Anlage zur Festung ausgebaut und im Dreißigjährigen Krieg schwer beschädigt. Im ehemaligen Palas entstand 1723 die Wallfahrtskirche des heiligen Gebhard, die dem Berg seinen Namen gab. Das heutige Restaurant nutzt unter anderem das alte Mesnerhaus und bindet mit dem Wasserturm aus dem 10. Jahrhundert einen eigenständigen Erlebnisraum ein: die Burgvinothek mit über hundert Weinen. Diese Verbindung aus erlebbarem Mittelalter und zeitgemäßer Gastronomie ist im Alltag spürbar, ohne museal zu wirken. Stattdessen bleibt der Ort lebendig, weil er sich für viele Anlässe adaptieren lässt: festliches Dinner, Sonntagslunch, Firmenfeier, Tasting oder einfach eine Pause mit Eiskaffee nach einer Wanderung. Wer nach Inspiration sucht, findet auf der Website Bildergalerien und Hinweise auf aktuelle Formate, die saisonal wechseln und den Ort immer wieder neu inszenieren.
Bewertungen und besondere Anlässe: Silvester, Sunday Lunch, Fondue
Gäste äußern sich über das Burgrestaurant regelmäßig positiv, insbesondere zur Aussicht, zum freundlichen, aufmerksamen Service und zur stimmigen Küche. Offizielle Auszeichnungen wie 83 Punkte und 1 Gabel im Falstaff Restaurantguide 2025 unterstreichen den guten Ruf. Für wiederkehrende Gäste schaffen Signature-Formate Identität: Der Sunday Lunch lädt am Wochenende mittags zu einem entspannten, genussvollen Start in den Tag ein. Die Fondueabende im Winter nutzen die Gemütlichkeit der Mauern und passen zur Jahreszeit, ebenso wie Candle-Light-Dinner in den kühleren Monaten, wenn die Stuben besonders behaglich wirken. Für größere Gruppen gibt es Genussabende ab zehn Personen sowie Tafeley und Ritteressen, die den mittelalterlichen Rahmen spielerisch aufnehmen und mit kulinarischem Anspruch verbinden.
Auch an Feiertagen und zum Jahreswechsel setzt das Haus Akzente. So war das Restaurant am 31. Dezember 2025 abends für ein Silvester-Galadinner geöffnet. Solche Termine werden auf der Website rechtzeitig angekündigt; wer zu Silvester, zu Ostern oder in der Festspielzeit in Bregenz feiern möchte, sollte frühzeitig reservieren. Was die Wahl des Raums betrifft, lässt sich vieles passgenau zuschneiden: Die Habsburgstube eignet sich für kleinere, feierliche Runden, der Montfortsaal trägt große Hochzeiten oder Firmenjubiläen, die Vinothek bringt vor einem Menü alle auf einen genussvollen Nenner. Ergänzend bietet die Kapelle einen unschätzbaren Vorteil für Paare, die Zeremonie und Fest am selben Ort wünschen. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch die gute Erreichbarkeit per Bus und Auto sowie den Parkplatz direkt am Berg. Wer die Umgebung weiter erkunden möchte, findet am Gebhardsberg zudem Lehrpfade, die die Natur- und Kulturgeschichte der Region erschließen. So wird der Besuch nicht nur kulinarisch, sondern auch landschaftlich zum Erlebnis.
Quellen:
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Offizielle Website
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Öffnungszeiten und Küchenzeiten
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Anreise und Parken
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Speisekarte und Menü
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Montfortsaal
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Habsburgstube
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Burgvinothek im Wasserturm
- Burgrestaurant Gebhardsberg – Kapelle zum hl. Gebhard
- Visit Bregenz – Burgrestaurant Gebhardsberg
- Wikipedia – Gebhardsberg, Geschichte und Kapelle
- Wikipedia – Burg Hohenbregenz
- Parkopedia – Parkplatz Gebhardsberg, Gebühren und Saisonzeiten
- Genussregionen – Burgrestaurant Gebhardsberg, Kurzprofil
- Greber GmbH – Impressum
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Waltraud Peer
4. Dezember 2025
Wir waren mit dem Theaterverein dort und genossen das Rittermenü mit Entertainment und Zauberei. War natürlich ideal für uns, da sich jeder gerne für eine Rolle einteilen ließ und es wirklich ein sehr unterhaltsamer Nachmittag war. Das Essen hat ausgezeichnet gemundet, die Bedienung war vom Allerfeinsten, nur zum weiter empfehlen.
Thomas Immler
21. April 2025
Das Burgrestaurant Gebhardsberg, hoch über Bregenz gelegen, begeistert mit seiner einzigartigen Lage auf der ehemaligen Bregenzer Festung. Die historische Anlage mit eigener Kapelle ist nicht nur ein Ort voller Geschichte, sondern auch ideal für Feiern und besondere Anlässe. Besonders beeindruckend ist die neu renovierte Dachterrasse – von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick über das Rheintal bis weit über den Bodensee. Kulinarisch überzeugte unser Besuch in jeder Hinsicht. Besonders empfehlen möchten wir den „gerührten Eiskaffee“, eine echte vorarlberger Spezialität – cremig, intensiv und einfach köstlich. Wir hatten Kalbsschnitzel und Kässpätzle: Das Schnitzel war wunderbar zart, die Bratkartoffeln dazu perfekt gebraten. Die Würzung lag am oberen Ende, war aber geschmacklich stimmig. Die Kässpätzle waren ebenfalls sehr gut – allerdings hätten wir uns etwas mehr Würze im unteren Teil gewünscht. Der dazu gereichte Salat war frisch, ausgewogen und schön angerichtet. Der Service war freundlich, aufmerksam und angenehm unaufdringlich. Die Wartezeiten aufs Essen waren völlig im Rahmen. Insgesamt haben wir uns erneut rundum wohlgefühlt. Das Burgrestaurant ist ein besonderer Ort mit viel Charme, toller Küche und spektakulärem Panorama – wir kommen definitiv gerne wieder!
Christian
18. Dezember 2025
Das Burgrestaurant ist herrlich gelegen, der Ausblick über die vorweihnachtliche Umgebung mit vielen Lichtern am Abend war sehr schön. Wir gönnten uns zu zweit ein Chateau-Briand. Das Fleisch war perfekt zubereitet, das Gemüse war knackig, genau so, wie es sein muss. Die Präsentation auf dem Beitisch mit dem flambierten Fleisch war eindrücklich. Einzig beim Servieren hätten wir vorgezogen zwei kleinere Portionen Fleisch nacheinander, anstatt alles zusammen serviert zu bekommen. Das Personal war jederzeit freundlich, wir fühlten uns sehr wohl an diesem Abend.
Zwibie
8. September 2025
Diese Location ist ein absoluter Hit für jeden Anlass und die Aussicht ist einfach einzigartig! Das Essen war sehr gut! Bitte weiter so! Wir kommen gerne wieder!!
Katharina M.
28. Dezember 2025
Wir waren mit einer großen Familienrunde zum Fondueessen auf dem Gebhardsberg und rundum begeistert. Das Ambiente ist ausgesprochen gemütlich und stilvoll, die Aussicht über Bregenz und den Bodensee einfach fantastisch. Das Fondue war ein echter Genuss – hochwertig, liebevoll zubereitet und perfekt für einen langen, geselligen Abend. Zum Abschluss wurden wir noch mit einer herrlichen heißen Liebe und einem wunderbar fluffigen Kaiserschmarrn verwöhnt – ein perfekter Abschluss eines rundum gelungenen Abends. Ein Ort zum Wohlfühlen, Genießen und Wiederkommen – absolut empfehlenswert, besonders für schöne Stunden im Kreis von Familie oder Freunden.
