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Club Vaudeville e. V.
(613 Bewertungen)

Lindau

Von-Behring-Straße 6, 88131 Lindau, Deutschland

Club Vaudeville e. V. | Programm & Anfahrt

Der Club Vaudeville e. V. in Lindau ist seit Jahrzehnten ein Fixpunkt für Live‑Musik, Jugend‑ und Gegenwartskultur am Bodensee. Als gemeinnütziger Verein gestartet und bis heute von einer engagierten Crew getragen, vereint der Club Konzerte, Discos, Kabarett, Theater, Politkino, Vorträge und Poetry Slams unter einem Dach. Die Location liegt im Lindauer Gewerbegebiet an der Von‑Behring‑Straße und ist in einer ehemaligen Kartbahn untergebracht – ein Ort, der den rauen Charme eines DIY‑Klubs mit professioneller Veranstaltungstechnik verbindet. Pro Jahr finden hier im Schnitt weit über hundert Veranstaltungen statt, viele davon mit namhaften Acts aus Punk, Hardcore und Metal, daneben Indie, Funk, Reggae oder Hip‑Hop. Wer das Programm sucht, Tickets reservieren will oder wissen möchte, wie die Anreise mit Bus und Bahn funktioniert, bekommt hier einen kompakten Überblick – inklusive praktischer Details von Reservierungsfristen bis hin zu den Räumen, die sich für private Feiern oder Firmenevents mieten lassen.

Programm und Highlights im Club Vaudeville Lindau

Das Programm des Club Vaudeville spiegelt die große Bandbreite einer lebendigen Clubkultur wider. Im Schwerpunkt präsentiert der Verein Gitarrenmusik mit Punk, Hardcore und Metal, holt aber ebenso regelmäßig Funk‑, Reggae‑ und Indie‑Artists sowie Kabarett‑ und Comedy‑Formate nach Lindau. Auf der offiziellen Programmseite sind die Termine mit Einlass‑ und Beginnzeiten hinterlegt; zusätzlich findest du dort Hinweise, ob es sich um eine Vermietung handelt, ob eine Show bestuhlt stattfindet oder ob im Anschluss eine Party geplant ist. In der jüngeren Vergangenheit und den kommenden Spielzeiten tauchen auf der Agenda sowohl internationale Szenegrößen als auch Publikumslieblinge aus dem deutschsprachigen Raum auf – von traditionsreichen Punk‑ und Hardcore‑Acts bis zu Genre‑Grenzgängerinnen aus Funk und Soul. Der Club pflegt außerdem eine enge Verbindung zur lokalen Szene, gibt Newcomern eine Bühne und beteiligt sich mit eigenen Formaten an der Lindauer Stadtgesellschaft, etwa mit Umsonst‑und‑Draußen‑Terminen oder Stadtfest‑Bühnen. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Stets eine Mischung aus hochenergetischen Clubshows, tanzbaren Disconächten und besonderen Programmpunkten, die über klassische Konzerte hinausreichen. Bei vielen Events ist die Ticketreservierung direkt über die Club‑Website möglich; daneben verlinken die Programmseiten häufig auch auf Vorverkaufsplattformen. Praktisch: Wenn eine Show als „bestuhlt“ angekündigt wird, kommuniziert das Team das transparent bereits im Programmpunkt, sodass du deinen Abend besser planen kannst. Ergänzend lohnt ein Blick auf das Programmarchiv beziehungsweise die Übersicht der vergangenen Veranstaltungen, um ein Gefühl für die stilistische Vielfalt zu bekommen: Dort zeigt sich, wie regelmäßig unterschiedliche Subkulturen, E‑Musik‑Events wie Kabarettabende und jugendkulturelle Formate in einem stimmigen Kalender zusammenfinden. Wer seinen Besuch strategisch planen möchte, folgt dem Club zusätzlich in den sozialen Medien – Programmupdates, kurzfristige Änderungen, Restkarten‑Hinweise oder Zusatzshows erscheinen dort häufig zuerst.

Anfahrt zur Von‑Behring‑Straße in Lindau‑Rickenbach und ÖPNV

Die Anreise zum Club Vaudeville ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unkompliziert. Wer mit der Bahn kommt, fährt bis Lindau‑Reutin, den modernen Fern‑ und Regionalbahnhof am Festland. Von dort bringt dich der Lindauer Stadtbus Linie 3 in Richtung Zech direkt in die Nähe des Clubs. Steige an der Haltestelle „Von‑Behring‑Straße“ aus, laufe die Straße wenige Meter entlang und biege nach rund 50 Metern links auf den Innovationscampus ab – der Club liegt gegenüber dem TANNER‑Gebäude. Für Gäste, die aus München oder dem Raum Bregenz anreisen, empfiehlt sich mit dem Auto die Autobahn A96 bis zur Abfahrt Lindau. Am Kreisverkehr fährst du geradeaus in Richtung Lindau Stadt, passierst rechts den McDonald’s und erreichst nach etwa 600 Metern den OBI‑Baumarkt. Unmittelbar danach biegst du rechts in die Einfahrt ab, fährst am ALDI vorbei und nach ungefähr 200 Metern nochmals rechts, um in den Innovationscampus einzubiegen. Dort befindet sich der Club. Da die Location in einem Gewerbegebiet liegt, ist die Anfahrt in der Regel staufrei; bei stark nachgefragten Konzerten lohnt die Anreise mit ÖPNV oder frühzeitige Anfahrt, um ausreichend Zeit für den Einlass einzuplanen. Wer mit dem Fahrrad kommt, nutzt die Wege entlang der Gewerbestraßen und schließt sein Rad im Eingangsbereich oder an den markierten Stellen im Umfeld an. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist wichtig: Der Club liegt ebenerdig im Areal der ehemaligen Kartbahn, der Zugang erfolgt über den vorderen Eingangsbereich; die Crew vor Ort hilft gern, falls Unterstützung beim Reinkommen benötigt wird. Tipp für auswärtige Gäste: Plane für die Rückreise die Fahrzeiten der Stadtbus‑Linie 3 ab, insbesondere an Sonn‑ und Feiertagen oder bei späterem Veranstaltungsende, und prüfe gegebenenfalls Alternativen wie Sammeltaxis. Durch die klare Wegbeschreibung ist der Club gut zu finden – die Orientierung „Innovationscampus“ und „gegenüber TANNER“ hilft vor Ort zusätzlich.

Tickets, Reservierung und Abendkasse

Der Club Vaudeville bietet ein nutzerfreundliches Reservierungssystem an, das bestens zu einer aktiven Clubszene passt. Über das Reservierungsformular der Website kannst du Tickets bis spätestens zwei Stunden vor Einlass unverbindlich vormerken; die Karten werden bis zum Konzertbeginn an der Abendkasse hinterlegt. Das ist besonders praktisch, wenn du dir den Eintritt sichern willst, gleichzeitig aber eine Abholung vor Ort bevorzugst. Für Mitglieder gelten ermäßigte Konditionen: Liegt der Abendkassenpreis bis 8 €, gibt es 1 € Rabatt, ab 8 € erhalten Mitglieder 3 € Ermäßigung. Bitte beachte, dass Vorverkaufspreise zuzüglich Vorverkaufsgebühr ausgewiesen werden. Ein wichtiger Hinweis aus der Praxis: Wer weniger Tickets abholt, als reserviert wurden, ohne die Reservierung spätestens 24 Stunden vor der Show per E‑Mail zu reduzieren, zahlt für die nicht abgenommenen Karten zukünftig den Abendkassenpreis – diese Regel hilft dem Club, Kalkulation und Einlass fair zu steuern. In den Programmpunkten ist außerdem transparent vermerkt, wenn der Verkauf über externe Partner läuft; dort findest du Direktlinks zu bewährten Ticketplattformen. Für ausverkaufte oder nahezu ausgebuchte Shows empfiehlt die Crew, das Reservieren bzw. den Vorverkauf rechtzeitig zu nutzen. Am Veranstaltungsabend öffnet die Abendkasse in der Regel zur Einlasszeit. Wer flexibel bleiben möchte, schaut kurzfristig in den Social‑Feeds des Clubs vorbei – hier werden verlässlich Restkarten‑Infos, Uhrzeit‑Updates oder Support‑Acts kommuniziert. Für Jugendliche und junge Erwachsene lohnt es sich zudem, nach speziellen Club‑Formaten Ausschau zu halten; als Jugend‑ und Kulturverein legt der Club Wert auf niederschwellige Angebote vom Politkino über Workshops bis zu Showcases lokaler Bands. Über das Jahr verteilt kommt so ein dichter Mix aus hochkarätigen Tourstopps und Vereinsprojekten zustande, der den Club zu einer der lebendigsten Bühnen am bayerischen Bodensee macht.

Fotos, Räume und Ausstattung

Wer sich vorab einen Eindruck verschaffen möchte, findet auf der Website Bilder der Räumlichkeiten sowie Eventfotos im Programm. Das Haus bietet drei zentrale Bereiche: den Veranstaltungssaal als Herzstück für Konzerte und Clubnächte, das Foyer als Empfangs‑ und Aufenthaltszone sowie einen flexibel nutzbaren Mehrzweckraum. Diese Räume können – einzeln oder im Paket – für private Feiern wie Geburtstage und Hochzeiten, für Firmen‑Events oder Vereinsversammlungen angemietet werden. Der Club stellt auf Wunsch Veranstaltungstechnik und den Haustechniker bereit; damit sind sowohl klassische Clubshows als auch Vorträge, Lesungen oder kleine Messen realisierbar. Durch den Ursprung als ehemalige Kartbahn verfügt die Halle über eine offene, gut belüftete Architektur mit klarer Sichtachse zur Bühne; die Bühnenhöhe und der Aufbau sind auf energiegeladene Liveshows ausgelegt. Bars und Theken sind so positioniert, dass der Getränkeservice auch bei hoher Auslastung zügig bleibt. In der Kommunikation des Clubs zeigt sich regelmäßig, wie sehr das Team auf Details achtet – vom schnellen Ausschank über zügigen Einlass bis zu freundlicher Betreuung von Bands und Publikum. Auf den Programmseiten wird außerdem angegeben, wenn eine Veranstaltung bestuhlt stattfindet; dann verwandelt sich der Saal in einen atmosphärischen Kleinkunst‑ und Kabarett‑Raum mit Reihenbestuhlung. Für Veranstalterinnen und Veranstalter, die den Club mieten möchten, ist wichtig: Das Team berät zur Raumwahl, zum Bestuhlungs‑ und Techniksetup und erstellt individuelle Angebote per E‑Mail‑Anfrage. Die Kombination aus ehrenamtlichem Spirit und professionellem Anspruch prägt die Atmosphäre – sichtbar etwa an den liebevoll kuratierten Sonderformaten, Ausstellungen im Foyer oder an Community‑Aktionen, die weit über die Bühne hinausreichen. Wer also Bilder sucht, erhält auf der Website und in den Social‑Kanälen einen realistischen Eindruck: intime Bühnennähe, druckvoller Sound und eine Crowd, die von ersten Riffs bis zur Zugabe mitgeht.

Geschichte, Verein und Besonderheiten

Der Club Vaudeville begann 1977 als Verein zur Förderung der offenen Jugend‑ und Kulturarbeit – aus der Überzeugung heraus, dass Lindau mehr Räume für junge Kultur braucht. Nach Zwischenstationen, darunter ein früher Standort in einem Brauereikeller, zog der Club 1998 in die heutige Heimat: eine umgebaute ehemalige Kartbahn an der Von‑Behring‑Straße im Lindauer Gewerbegebiet. Dieser Umzug markierte den Startpunkt für die heutige Clubstruktur – mit großem Saal, Foyer, Lager‑ und Technikbereichen – und das bis heute spürbare DIY‑Ethos. Seit 2002 ist der Club anerkannter Ausbildungsbetrieb; ausgebildet werden u. a. Veranstaltungskaufleute und Fachkräfte für Veranstaltungstechnik. Der Verein zählt rund 500 Mitglieder und wird von etwa 40 Aktiven regelmäßig unterstützt – ohne dieses Ehrenamt wäre die Programmfülle kaum zu stemmen. Über die Jahre entwickelte sich der Club zu einer Bühne, auf der lokale Nachwuchsbands neben internationalen Touracts stehen; prominente Gäste wie NOFX, Rise Against, Sido, Casper, Kraftklub oder die Mad Caddies tauchen in Rückblicken und Storys ebenso auf wie Wiederkehrer aus verschiedenen Szenen. Der Verein prägt außerdem das kulturelle Leben der Stadt mit: Er organisiert das Stadtfest mit und ist seit den frühen 1980er‑Jahren am kostenlosen „Umsonst & Draußen“ beteiligt – ein Festival, das viele Lindauer Sommer geprägt hat. Im Jahresdurchschnitt kommen im Club rund 140 bis 150 Veranstaltungen zusammen. Ein besonderer Wert liegt auf politischer und gesellschaftlicher Bildung: Formate wie Politkinos und Vorträge greifen aktuelle Themen auf, flankiert von Ausstellungen im Foyer. Die Kapazität des Hauses liegt – abhängig von Aufbau und Sicherheitsvorgaben – bei rund 850 Personen im ausverkauften Zustand; gerade diese Größe macht die „Wohnzimmernähe“ der Shows aus, für die der Club bekannt ist. Kurzum: Der Club Vaudeville vereint die Bodenständigkeit eines Vereins und die Professionalität eines etablierten Veranstaltungsorts – mit einem Programm, das über mehrere Generationen hinweg Publikum mobilisiert.

Sitzplan, Plätze und Kapazität

Als klassischer Club ist der Vaudeville überwiegend eine Stehplatz‑Location; einen festen, veröffentlichten Sitzplan gibt es daher nicht. Bei Konzerten, Partys und Clubnächten ist freie Platzwahl üblich – wer nahe an die Bühne möchte, kommt idealerweise zum Einlass. Wenn ein Abend „bestuhlt“ angekündigt ist, stellt das Team Reihen auf und verwandelt den Saal in einen kleinkunsttauglichen Zuschauerraum. In der Regel werden dabei keine festen Platznummern vergeben; die genaue Anordnung hängt vom jeweiligen Bühnen‑ und Technikaufbau sowie vom erwarteten Besucherprofil ab. Für dein Konzerterlebnis lohnt ein kurzer Blick auf die Besonderheiten des Saals: Die Bühne ist so gesetzt, dass man auch aus mittleren und hinteren Reihen gute Sicht hat; der Bereich um das FOH‑Pult (Mischpult) gilt bei vielen Shows als Sweet Spot für einen ausgewogenen Sound. Wer empfindliche Ohren hat, bringt Ohrstöpsel mit – der Club fährt bei Rock‑ und Metal‑Abenden den druckvollen Club‑Sound, für den er in der Szene geschätzt wird. Die maximale Kapazität liegt bei etwa 850 Menschen, variiert jedoch je nach Aufbau (Stehplatz vs. Teilbestuhlung), Brandschutzvorgaben und den Anforderungen des jeweiligen Tourprodukts. Für Besucherinnen und Besucher mit Assistenzbedarf empfiehlt es sich, vorab per E‑Mail Kontakt aufzunehmen, um individuelle Lösungen zu klären (z. B. frühzeitiger Einlass, barrierearme Platzwahl). Wer einen Sitzplatz benötigt, hält Ausschau nach Programmpunkten, die explizit als „bestuhlt“ markiert sind – etwa Kabarett, Lesungen oder spezielle Mixed‑Show‑Formate. Und noch ein Praxis‑Hinweis: Da der Club in einem Gewerbeareal liegt, empfiehlt es sich, Jacken und Taschen nach Möglichkeit an der Garderobe abzugeben, um sich im Saal frei bewegen zu können. So bleibt der Blick auf die Bühne frei und der Wechsel zwischen Theke, Foyer und Konzertraum funktioniert entspannt – genau die Mischung, die den Charakter dieses Hauses ausmacht.

Quellen:

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Club Vaudeville e. V. | Programm & Anfahrt

Der Club Vaudeville e. V. in Lindau ist seit Jahrzehnten ein Fixpunkt für Live‑Musik, Jugend‑ und Gegenwartskultur am Bodensee. Als gemeinnütziger Verein gestartet und bis heute von einer engagierten Crew getragen, vereint der Club Konzerte, Discos, Kabarett, Theater, Politkino, Vorträge und Poetry Slams unter einem Dach. Die Location liegt im Lindauer Gewerbegebiet an der Von‑Behring‑Straße und ist in einer ehemaligen Kartbahn untergebracht – ein Ort, der den rauen Charme eines DIY‑Klubs mit professioneller Veranstaltungstechnik verbindet. Pro Jahr finden hier im Schnitt weit über hundert Veranstaltungen statt, viele davon mit namhaften Acts aus Punk, Hardcore und Metal, daneben Indie, Funk, Reggae oder Hip‑Hop. Wer das Programm sucht, Tickets reservieren will oder wissen möchte, wie die Anreise mit Bus und Bahn funktioniert, bekommt hier einen kompakten Überblick – inklusive praktischer Details von Reservierungsfristen bis hin zu den Räumen, die sich für private Feiern oder Firmenevents mieten lassen.

Programm und Highlights im Club Vaudeville Lindau

Das Programm des Club Vaudeville spiegelt die große Bandbreite einer lebendigen Clubkultur wider. Im Schwerpunkt präsentiert der Verein Gitarrenmusik mit Punk, Hardcore und Metal, holt aber ebenso regelmäßig Funk‑, Reggae‑ und Indie‑Artists sowie Kabarett‑ und Comedy‑Formate nach Lindau. Auf der offiziellen Programmseite sind die Termine mit Einlass‑ und Beginnzeiten hinterlegt; zusätzlich findest du dort Hinweise, ob es sich um eine Vermietung handelt, ob eine Show bestuhlt stattfindet oder ob im Anschluss eine Party geplant ist. In der jüngeren Vergangenheit und den kommenden Spielzeiten tauchen auf der Agenda sowohl internationale Szenegrößen als auch Publikumslieblinge aus dem deutschsprachigen Raum auf – von traditionsreichen Punk‑ und Hardcore‑Acts bis zu Genre‑Grenzgängerinnen aus Funk und Soul. Der Club pflegt außerdem eine enge Verbindung zur lokalen Szene, gibt Newcomern eine Bühne und beteiligt sich mit eigenen Formaten an der Lindauer Stadtgesellschaft, etwa mit Umsonst‑und‑Draußen‑Terminen oder Stadtfest‑Bühnen. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Stets eine Mischung aus hochenergetischen Clubshows, tanzbaren Disconächten und besonderen Programmpunkten, die über klassische Konzerte hinausreichen. Bei vielen Events ist die Ticketreservierung direkt über die Club‑Website möglich; daneben verlinken die Programmseiten häufig auch auf Vorverkaufsplattformen. Praktisch: Wenn eine Show als „bestuhlt“ angekündigt wird, kommuniziert das Team das transparent bereits im Programmpunkt, sodass du deinen Abend besser planen kannst. Ergänzend lohnt ein Blick auf das Programmarchiv beziehungsweise die Übersicht der vergangenen Veranstaltungen, um ein Gefühl für die stilistische Vielfalt zu bekommen: Dort zeigt sich, wie regelmäßig unterschiedliche Subkulturen, E‑Musik‑Events wie Kabarettabende und jugendkulturelle Formate in einem stimmigen Kalender zusammenfinden. Wer seinen Besuch strategisch planen möchte, folgt dem Club zusätzlich in den sozialen Medien – Programmupdates, kurzfristige Änderungen, Restkarten‑Hinweise oder Zusatzshows erscheinen dort häufig zuerst.

Anfahrt zur Von‑Behring‑Straße in Lindau‑Rickenbach und ÖPNV

Die Anreise zum Club Vaudeville ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unkompliziert. Wer mit der Bahn kommt, fährt bis Lindau‑Reutin, den modernen Fern‑ und Regionalbahnhof am Festland. Von dort bringt dich der Lindauer Stadtbus Linie 3 in Richtung Zech direkt in die Nähe des Clubs. Steige an der Haltestelle „Von‑Behring‑Straße“ aus, laufe die Straße wenige Meter entlang und biege nach rund 50 Metern links auf den Innovationscampus ab – der Club liegt gegenüber dem TANNER‑Gebäude. Für Gäste, die aus München oder dem Raum Bregenz anreisen, empfiehlt sich mit dem Auto die Autobahn A96 bis zur Abfahrt Lindau. Am Kreisverkehr fährst du geradeaus in Richtung Lindau Stadt, passierst rechts den McDonald’s und erreichst nach etwa 600 Metern den OBI‑Baumarkt. Unmittelbar danach biegst du rechts in die Einfahrt ab, fährst am ALDI vorbei und nach ungefähr 200 Metern nochmals rechts, um in den Innovationscampus einzubiegen. Dort befindet sich der Club. Da die Location in einem Gewerbegebiet liegt, ist die Anfahrt in der Regel staufrei; bei stark nachgefragten Konzerten lohnt die Anreise mit ÖPNV oder frühzeitige Anfahrt, um ausreichend Zeit für den Einlass einzuplanen. Wer mit dem Fahrrad kommt, nutzt die Wege entlang der Gewerbestraßen und schließt sein Rad im Eingangsbereich oder an den markierten Stellen im Umfeld an. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist wichtig: Der Club liegt ebenerdig im Areal der ehemaligen Kartbahn, der Zugang erfolgt über den vorderen Eingangsbereich; die Crew vor Ort hilft gern, falls Unterstützung beim Reinkommen benötigt wird. Tipp für auswärtige Gäste: Plane für die Rückreise die Fahrzeiten der Stadtbus‑Linie 3 ab, insbesondere an Sonn‑ und Feiertagen oder bei späterem Veranstaltungsende, und prüfe gegebenenfalls Alternativen wie Sammeltaxis. Durch die klare Wegbeschreibung ist der Club gut zu finden – die Orientierung „Innovationscampus“ und „gegenüber TANNER“ hilft vor Ort zusätzlich.

Tickets, Reservierung und Abendkasse

Der Club Vaudeville bietet ein nutzerfreundliches Reservierungssystem an, das bestens zu einer aktiven Clubszene passt. Über das Reservierungsformular der Website kannst du Tickets bis spätestens zwei Stunden vor Einlass unverbindlich vormerken; die Karten werden bis zum Konzertbeginn an der Abendkasse hinterlegt. Das ist besonders praktisch, wenn du dir den Eintritt sichern willst, gleichzeitig aber eine Abholung vor Ort bevorzugst. Für Mitglieder gelten ermäßigte Konditionen: Liegt der Abendkassenpreis bis 8 €, gibt es 1 € Rabatt, ab 8 € erhalten Mitglieder 3 € Ermäßigung. Bitte beachte, dass Vorverkaufspreise zuzüglich Vorverkaufsgebühr ausgewiesen werden. Ein wichtiger Hinweis aus der Praxis: Wer weniger Tickets abholt, als reserviert wurden, ohne die Reservierung spätestens 24 Stunden vor der Show per E‑Mail zu reduzieren, zahlt für die nicht abgenommenen Karten zukünftig den Abendkassenpreis – diese Regel hilft dem Club, Kalkulation und Einlass fair zu steuern. In den Programmpunkten ist außerdem transparent vermerkt, wenn der Verkauf über externe Partner läuft; dort findest du Direktlinks zu bewährten Ticketplattformen. Für ausverkaufte oder nahezu ausgebuchte Shows empfiehlt die Crew, das Reservieren bzw. den Vorverkauf rechtzeitig zu nutzen. Am Veranstaltungsabend öffnet die Abendkasse in der Regel zur Einlasszeit. Wer flexibel bleiben möchte, schaut kurzfristig in den Social‑Feeds des Clubs vorbei – hier werden verlässlich Restkarten‑Infos, Uhrzeit‑Updates oder Support‑Acts kommuniziert. Für Jugendliche und junge Erwachsene lohnt es sich zudem, nach speziellen Club‑Formaten Ausschau zu halten; als Jugend‑ und Kulturverein legt der Club Wert auf niederschwellige Angebote vom Politkino über Workshops bis zu Showcases lokaler Bands. Über das Jahr verteilt kommt so ein dichter Mix aus hochkarätigen Tourstopps und Vereinsprojekten zustande, der den Club zu einer der lebendigsten Bühnen am bayerischen Bodensee macht.

Fotos, Räume und Ausstattung

Wer sich vorab einen Eindruck verschaffen möchte, findet auf der Website Bilder der Räumlichkeiten sowie Eventfotos im Programm. Das Haus bietet drei zentrale Bereiche: den Veranstaltungssaal als Herzstück für Konzerte und Clubnächte, das Foyer als Empfangs‑ und Aufenthaltszone sowie einen flexibel nutzbaren Mehrzweckraum. Diese Räume können – einzeln oder im Paket – für private Feiern wie Geburtstage und Hochzeiten, für Firmen‑Events oder Vereinsversammlungen angemietet werden. Der Club stellt auf Wunsch Veranstaltungstechnik und den Haustechniker bereit; damit sind sowohl klassische Clubshows als auch Vorträge, Lesungen oder kleine Messen realisierbar. Durch den Ursprung als ehemalige Kartbahn verfügt die Halle über eine offene, gut belüftete Architektur mit klarer Sichtachse zur Bühne; die Bühnenhöhe und der Aufbau sind auf energiegeladene Liveshows ausgelegt. Bars und Theken sind so positioniert, dass der Getränkeservice auch bei hoher Auslastung zügig bleibt. In der Kommunikation des Clubs zeigt sich regelmäßig, wie sehr das Team auf Details achtet – vom schnellen Ausschank über zügigen Einlass bis zu freundlicher Betreuung von Bands und Publikum. Auf den Programmseiten wird außerdem angegeben, wenn eine Veranstaltung bestuhlt stattfindet; dann verwandelt sich der Saal in einen atmosphärischen Kleinkunst‑ und Kabarett‑Raum mit Reihenbestuhlung. Für Veranstalterinnen und Veranstalter, die den Club mieten möchten, ist wichtig: Das Team berät zur Raumwahl, zum Bestuhlungs‑ und Techniksetup und erstellt individuelle Angebote per E‑Mail‑Anfrage. Die Kombination aus ehrenamtlichem Spirit und professionellem Anspruch prägt die Atmosphäre – sichtbar etwa an den liebevoll kuratierten Sonderformaten, Ausstellungen im Foyer oder an Community‑Aktionen, die weit über die Bühne hinausreichen. Wer also Bilder sucht, erhält auf der Website und in den Social‑Kanälen einen realistischen Eindruck: intime Bühnennähe, druckvoller Sound und eine Crowd, die von ersten Riffs bis zur Zugabe mitgeht.

Geschichte, Verein und Besonderheiten

Der Club Vaudeville begann 1977 als Verein zur Förderung der offenen Jugend‑ und Kulturarbeit – aus der Überzeugung heraus, dass Lindau mehr Räume für junge Kultur braucht. Nach Zwischenstationen, darunter ein früher Standort in einem Brauereikeller, zog der Club 1998 in die heutige Heimat: eine umgebaute ehemalige Kartbahn an der Von‑Behring‑Straße im Lindauer Gewerbegebiet. Dieser Umzug markierte den Startpunkt für die heutige Clubstruktur – mit großem Saal, Foyer, Lager‑ und Technikbereichen – und das bis heute spürbare DIY‑Ethos. Seit 2002 ist der Club anerkannter Ausbildungsbetrieb; ausgebildet werden u. a. Veranstaltungskaufleute und Fachkräfte für Veranstaltungstechnik. Der Verein zählt rund 500 Mitglieder und wird von etwa 40 Aktiven regelmäßig unterstützt – ohne dieses Ehrenamt wäre die Programmfülle kaum zu stemmen. Über die Jahre entwickelte sich der Club zu einer Bühne, auf der lokale Nachwuchsbands neben internationalen Touracts stehen; prominente Gäste wie NOFX, Rise Against, Sido, Casper, Kraftklub oder die Mad Caddies tauchen in Rückblicken und Storys ebenso auf wie Wiederkehrer aus verschiedenen Szenen. Der Verein prägt außerdem das kulturelle Leben der Stadt mit: Er organisiert das Stadtfest mit und ist seit den frühen 1980er‑Jahren am kostenlosen „Umsonst & Draußen“ beteiligt – ein Festival, das viele Lindauer Sommer geprägt hat. Im Jahresdurchschnitt kommen im Club rund 140 bis 150 Veranstaltungen zusammen. Ein besonderer Wert liegt auf politischer und gesellschaftlicher Bildung: Formate wie Politkinos und Vorträge greifen aktuelle Themen auf, flankiert von Ausstellungen im Foyer. Die Kapazität des Hauses liegt – abhängig von Aufbau und Sicherheitsvorgaben – bei rund 850 Personen im ausverkauften Zustand; gerade diese Größe macht die „Wohnzimmernähe“ der Shows aus, für die der Club bekannt ist. Kurzum: Der Club Vaudeville vereint die Bodenständigkeit eines Vereins und die Professionalität eines etablierten Veranstaltungsorts – mit einem Programm, das über mehrere Generationen hinweg Publikum mobilisiert.

Sitzplan, Plätze und Kapazität

Als klassischer Club ist der Vaudeville überwiegend eine Stehplatz‑Location; einen festen, veröffentlichten Sitzplan gibt es daher nicht. Bei Konzerten, Partys und Clubnächten ist freie Platzwahl üblich – wer nahe an die Bühne möchte, kommt idealerweise zum Einlass. Wenn ein Abend „bestuhlt“ angekündigt ist, stellt das Team Reihen auf und verwandelt den Saal in einen kleinkunsttauglichen Zuschauerraum. In der Regel werden dabei keine festen Platznummern vergeben; die genaue Anordnung hängt vom jeweiligen Bühnen‑ und Technikaufbau sowie vom erwarteten Besucherprofil ab. Für dein Konzerterlebnis lohnt ein kurzer Blick auf die Besonderheiten des Saals: Die Bühne ist so gesetzt, dass man auch aus mittleren und hinteren Reihen gute Sicht hat; der Bereich um das FOH‑Pult (Mischpult) gilt bei vielen Shows als Sweet Spot für einen ausgewogenen Sound. Wer empfindliche Ohren hat, bringt Ohrstöpsel mit – der Club fährt bei Rock‑ und Metal‑Abenden den druckvollen Club‑Sound, für den er in der Szene geschätzt wird. Die maximale Kapazität liegt bei etwa 850 Menschen, variiert jedoch je nach Aufbau (Stehplatz vs. Teilbestuhlung), Brandschutzvorgaben und den Anforderungen des jeweiligen Tourprodukts. Für Besucherinnen und Besucher mit Assistenzbedarf empfiehlt es sich, vorab per E‑Mail Kontakt aufzunehmen, um individuelle Lösungen zu klären (z. B. frühzeitiger Einlass, barrierearme Platzwahl). Wer einen Sitzplatz benötigt, hält Ausschau nach Programmpunkten, die explizit als „bestuhlt“ markiert sind – etwa Kabarett, Lesungen oder spezielle Mixed‑Show‑Formate. Und noch ein Praxis‑Hinweis: Da der Club in einem Gewerbeareal liegt, empfiehlt es sich, Jacken und Taschen nach Möglichkeit an der Garderobe abzugeben, um sich im Saal frei bewegen zu können. So bleibt der Blick auf die Bühne frei und der Wechsel zwischen Theke, Foyer und Konzertraum funktioniert entspannt – genau die Mischung, die den Charakter dieses Hauses ausmacht.

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

HG

Harald Glasl

23. November 2025

Mega cooles Konzert von Phil Campell and Bastard sons! Das Team am Einlass entspannt und gut drauf. Die Crew hinterm Tresen sehr flott und trotz Ansturm nett und freundlich. Toller Club

SG

Serge Geisser

11. Februar 2025

Coole Location in der Industrie von Lindau. Dadurch war vom Bahnhof ein doch rechter Fussmarsch von nöten. Falls man mit dem Auto kommt, sind Parkplätze vor dem Haus vorhanden. Konzertraum ist relativ klein. Daher ist man nahe an den Bands dran. Für meinen Geschmack war es aber einfach zu laut (auch mit Ohrenstöpseln).

PP

Pascal Pahud

11. November 2025

Toller Club - authentisch. Sehr nettes Personal. Stimmung bei Dritte Wahl war mega. Regionales, sehr leckeres Bier und auch noch klimaneutral. Freue mich schon auf das nächste Mal.

AS

Andreas Scharl

27. Dezember 2025

Super Club mit spannendem Programm. Nur die Bar Belegschaft dürfte etwas schneller sein, bei größeren Konzerten und entsprechendem Andrang. ;)

SP

SQNCR PSHR

23. Dezember 2025

Gute Atmosphäre - so wie man sie für einen Club dieser Art erwartet. Etwas zu viel Zeiteinsatz zur Abholung von Getränken an der Theke nötig ;-)