
Ansbach
Promenade 33, 91522 Ansbach, Deutschland
Orangerie Ansbach | Hochzeit & Veranstaltungen
Die Orangerie Ansbach ist eine der charaktervollsten Eventlocations in Mittelfranken: ein barockes Gartenschloss im Ansbacher Hofgarten mit Blick auf Parterres, Zitronen- und Pomeranzenkübel sowie die berühmte Lindenallee. Wer hier feiert oder tagt, verbindet historisches Ambiente mit moderner Veranstaltungslogistik. Der Standort an der Promenade 33 liegt zentrumsnah, rund zehn Gehminuten vom Bahnhof Ansbach und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Tagungszentrum und zum Hotel Das Hürner. Im Inneren stehen mehrere Säle zur Wahl, von der intimen Stube für Familienfeiern bis zu den repräsentativen Hauptsälen Blauer Saal, Grüner Saal und dem quadratischen Kuppelsaal. Alle Räume sind barrierefrei erreichbar, die technische Ausstattung umfasst WLAN, Beamer, Leinwand und Mikrofon. Für den Empfang am Nachmittag lädt das Café der Orangerie zu Kaffee und hausgemachten Kuchen ein, während die weiten Wege im Hofgarten perfekte Fotomotive für Hochzeiten und Firmenporträts bieten. Dank der Nähe zu öffentlichen Parkflächen und einer klaren Bestuhlungslogik lässt sich die Orangerie flexibel für Kulturveranstaltungen, Tagungen und festliche Anlässe planen.
Veranstaltungen und Programm in der Orangerie Ansbach
Die Orangerie ist seit Jahrzehnten eine feste Bühne für Kultur in Ansbach. Regelmäßig finden hier Konzerte, Lesungen, Empfänge sowie Dinnershows statt. Ein traditionsreicher Höhepunkt ist die Bachwoche Ansbach, die mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern die Stadt jeden Sommer in den Fokus der Klassik rückt und die Orangerie als Spielstätte nutzt. Das Festival unterstreicht die Stärken des Hauses: ausgezeichnete Akustik in den Sälen, kurze Wege zwischen Bühne und Publikum sowie die besondere Stimmung, wenn die Konzerte mit Blick in den Hofgarten beginnen. Daneben setzt die Orangerie auf eigene Programmhighlights wie mehrgängige Erlebnisdinner mit szenischer Unterhaltung. Diese Formate kombinieren Kulinarik mit Theater und Musik und nutzen die variable Bestuhlung der Säle, um Restaurantambiente und Show optimal zu verbinden. Für aktuelle Termine steht der Veranstaltungskalender der Orangerie bereit; dort werden Einlass- und Beginnzeiten sowie etwaige Änderungen im Vorfeld kommuniziert. Weil Veranstaltungen mitunter angepasst oder verlegt werden, empfiehlt es sich, Tickets und Reservierungen frühzeitig zu sichern und kurz vor dem Termin noch einmal die Details zu prüfen. Für Rückfragen ist das Eventteam telefonisch und per E-Mail erreichbar. Wer eine größere Gruppe plant, profitiert von abgestimmten Arrangements mit dem benachbarten Hotel Das Hürner, das Zimmerkontingente, Frühstück und bei Bedarf einen erweiterten Brunch am Morgen nach der Feier ermöglicht. Auch externe Veranstalter nutzen die Orangerie für Tourproduktionen, Firmengalas und Jubiläen. Die Lage am Park bietet außerdem einen atmosphärischen Rahmen für Open-Air-Elemente wie Empfang auf der Terrasse oder Foto- und Pressemomente vor der Südfront. Dank barrierefreier Zugänge, servicestarker Partner für Technik und Ausstattung sowie der Kombination aus großen und kleineren Räumen lassen sich Programme modular planen, vom Kammerkonzert bis zur Kongresseröffnung.
Hochzeit, Feiern und Mieten: Räume, Kontakt und Leistungen
Für Hochzeiten verbindet die Orangerie festliche Architektur mit praktischen Services. In der Konzeptionsphase unterstützt das Veranstaltungsteam bei Menü- und Getränkeabstimmung, bei der Auswahl von Technik, Deko und Floristik sowie bei der Koordination von Zeitabläufen. Kooperationen mit regionalen Partnern – etwa für Floristik und Licht – sorgen dafür, dass Gestaltung und Inszenierung aus einem Guss wirken. Wer mit Gästen von auswärts feiert, profitiert von kurzen Wegen: Das Hotel Das Hürner liegt etwa 300 Meter entfernt und stellt über 200 Betten, darunter barrierefreie Zimmer, bereit. Für den Ablauf vor Ort stehen Servicepersonal und Präsentationstechnik zur Verfügung; die Säle sind barrierefrei erreichbar, und im Haus gibt es eine behindertengerechte Toilette. Besonders wichtig für die Planung sind die belegbaren Kapazitäten und die Zuständigkeiten bei der Vermietung: Für Blauen Saal und Kuppelsaal ist die Bayerische Schlösserverwaltung als Eigentümerin Ansprechpartnerin, während das Orangerie-Team die gastronomische Betreuung sowie die Organisation von Feiern, Tagungen und Familienfesten koordiniert. Im kleineren Rahmen bieten Restaurant, Kachelzimmer und das Lady-Craven-Zimmer stimmige Räume für Taufen, Geburtstage oder Vortragsabende. Für standesamtliche oder freie Trauungen im Grünen kann das nahe Zitrushaus im Hofgarten genutzt werden, das für bis zu rund 70 Gäste ausgelegt ist. Aus Erfahrung bewährt sich ein Ablauf mit Empfang auf der Terrasse, Festmenü oder Buffet im Saal und einem gemeinsamen Frühstück am Folgetag; dieser kann auf Wunsch als erweiterter Brunch gestaltet werden. Für Budget- und Zeitplanung empfiehlt es sich, die Bestuhlungsvariante früh zu fixieren, da Dekoration, Technik und Personal darauf abgestimmt werden. Wer zusätzlich Programmpunkte wie Live-Musik, DJ oder Showeinlagen einplant, sollte die Bühnenfläche sowie Strom- und Lichtplanung mit dem Technikpartner abklären. Dank der Größe und Flexibilität der Orangerie lassen sich klassische Hochzeitskonzepte ebenso umsetzen wie moderne Dinner-Partys mit Dancefloor. Für ein belastbares Angebot sind ein Wunschtermin, eine grobe Personenzahl und die bevorzugte Raumkombination hilfreich; das Team erstellt daraus eine passgenaue Kalkulation.
Saalplan, Sitzplätze und Bestuhlungsvarianten
Die Raumplanung stützt sich in der Orangerie auf veröffentlichte Bestuhlungspläne, die die Kapazitäten je nach Nutzungsart klar ausweisen. Der Blauer Saal ist der größte durchgehende Saal des Hauses. Er fasst bei Normalbestuhlung bis zu 330 Personen, an runden Tischen bis zu 160 und in parlamentarischer Anordnung bis zu 264. In Konzertbestuhlung sind bis zu 553 Plätze möglich; als Stehempfang lassen sich bis zu 740 Gäste unterbringen. Der Kuppelsaal, ein quadratischer Zentralraum, bietet bei Normalbestuhlung bis 144 Plätze, an runden Tischen 64, parlamentarisch 108, in Konzertbestuhlung 244 und als Stehempfang bis zu 348. Der Grüner Saal ist bei Normalbestuhlung für bis zu 168 Personen ausgewiesen, mit runden Tischen bis zu 110, parlamentarisch bis zu 126 und in Konzertbestuhlung bis zu 234. Diese Werte helfen, die passende Variante für Gala, Tagung oder Konzert zu wählen; sie dienen zugleich als Grundlage für Befestigungspunkte von Licht- und Tontechnik, für Fluchtwege und für Serviceabläufe zwischen Küche und Saal. Ergänzend zu den Hauptsälen stehen Foyerflächen für Stehempfänge bis 200 Personen zur Verfügung. Wer mehrere Säle kombinieren möchte, plant üblicherweise Blauen Saal und Kuppelsaal gemeinsam; die Wege sind kurz, und die Räume ergänzen sich ideal für Bühne oder Tanzfläche plus Dinnerbereich. Für kleinere Gruppen bieten Restaurant, Kachelzimmer und das Lady-Craven-Zimmer praktikable Alternativen: vom gesetzten Essen im Kreis der Familie bis zur Vorstandsklausur in U-Form. Die Orangerie als Gesamtkomplex ist mit maximal 1.088 Personen belastbar, wenn alle Teilflächen einbezogen werden. Bei der Feinplanung lohnt sich ein Blick in die detaillierten Bestuhlungspläne mit Varianten und Maßangaben; so lassen sich Sichtachsen, Bühnenhöhen oder Technikpods exakt positionieren. Für Tagungen empfiehlt die Orangerie die parlamentarische Bestuhlung in den Hauptsälen oder – bei Breakouts – die Aufteilung auf mehrere Zimmer, um parallel Workshops zu fahren. Für Konzerte und Vortragsreihen ist die Konzertbestuhlung Standard; sie nutzt die Raumgeometrie am besten aus und sichert ausreichende Fluchtwege.
Anfahrt und Parken: zu Fuß, mit Bus und Auto
Die Orangerie liegt an der Promenade im Hofgarten und ist aus der Innenstadt bequem erreichbar. Vom Bahnhof Ansbach beträgt der Fußweg etwa zehn Minuten; alternativ fährt der Bus bis zur Haltestelle Schlossplatz in der Nähe der Residenz und des Hofgartens. Für die Anreise mit dem Auto stehen mehrere öffentliche Parkplätze rund um die Orangerie zur Verfügung. Gegenüber befindet sich der große Parkplatz Hofwiese, der speziell für Tagungen und Veranstaltungen häufig genutzt wird. Nach der Parkgebührenordnung der Stadt Ansbach liegt die Hofwiese in Zone 0; dort kostet das Parken 0,60 Euro pro Stunde bis maximal 5 Euro am Tag, die Höchstparkdauer beträgt 10 Stunden. An Sonn- und Feiertagen ist das Parken in Ansbach kostenfrei. Zusätzlich gibt es Stellflächen an der Promenade und an der Reitbahn sowie die Parkhäuser Altstadt und Bahnhof, die je nach Aufenthaltsdauer und Tageszeit sinnvoll sind. Für Busgruppen sind Anfahrt und Ausstieg in der Nähe möglich; das Veranstaltungsteam hilft bei der Koordination. Wer eine große Veranstaltung plant, kann nach Verfügbarkeit Parkkontingente direkt an der Orangerie anmieten; darüber hinaus empfiehlt sich die Kommunikation der nächstgelegenen Parkoptionen in der Einladung, damit Gäste ohne Umschweife ankommen. Für E-Mobilität stehen im Umfeld Lademöglichkeiten, etwa in den Parkhäusern, zur Verfügung. Da manche Parkplätze nachts geschlossen sind und einzelne Flächen Höhenbegrenzungen haben, sollte die Anreiseinformation die jeweiligen Besonderheiten enthalten. Besucherinnen und Besucher, die den Hofgarten besichtigen, erreichen die Orangerie über die zentrale Achse mit den Lindenhochhecken; der Park selbst ist täglich geöffnet, die genauen Zeiten variieren je nach Jahreszeit. Durch die klare Wegführung und die Lage am Parkrand ist die Orangerie auch für Taxi- und Ride-Sharing-Dienste gut anfahrbar; für Materialanlieferung ist eine Abstimmung mit dem Haus obligatorisch.
Öffnungszeiten, Café, Restaurant und Brunch
Das gastronomische Angebot der Orangerie ist auf den Nachmittag ausgerichtet: Café und Terrasse servieren Eis, Kaffee sowie hausgemachte Kuchen und Torten. Eine warme Küche wird regulär nicht angeboten. Für Gruppen, Reisegesellschaften und Veranstaltungsformate stellt das Team auf Anfrage Menüvorschläge oder eine kleine Speisekarte zusammen und reserviert passende Räume im Haus. Busgruppen finden im Saal etwa 200 Sitzplätze, im Restaurant rund 100 sowie weitere Plätze auf der Gartenterrasse, die bei schönem Wetter besonders beliebt ist. Saisonale Hinweise sind wichtig: Über den Jahreswechsel 2025 nimmt das Haus eine Winter-Auszeit und bleibt vom 21.12.2025 bis einschließlich 03.02.2026 geschlossen; ab 04.02.2026 öffnet das Café wieder. Für Silvesterveranstaltungen in Ansbach, die in anderen Sälen der Stadt stattfinden, informiert das Partnerhotel Das Hürner separat. Wer eine Feier in der Orangerie plant, kann das gemeinsame Frühstück am Morgen nach dem Fest mit dem Hotel zu einem erweiterten Brunch ausbauen lassen. Für Reservierungen und Auskünfte steht das Team telefonisch sowie per E-Mail bereit; bei hoher Nachfrage empfiehlt sich eine frühzeitige Kontaktaufnahme. Unabhängig vom Cafébetrieb sind Veranstaltungen und Gruppenarrangements ganzjährig möglich; das Eventbüro koordiniert Termine auch während gastronomischer Pausen. Für Allergiker und barrierefreie Bedürfnisse gibt es passende Lösungen im Verbund mit dem Partnerhotel. Bei gutem Wetter empfiehlt sich der Empfang im Freien; die Südseite der Orangerie öffnet sich mit Rundbogenfenstern zum Parterre – ein starker Ort für Gruppenfotos. Reisenden mit Kindern bietet der Hofgarten großflächige Wege, Beete und schattige Sitzplätze; ein Abstecher in den Leonhart-Fuchs-Garten lohnt als ruhige Ergänzung zum Veranstaltungstag. Wer die Gastronomie mit einem Kulturprogramm kombiniert, findet im Veranstaltungskalender regelmäßig passende Termine; die Platzkontingente werden dort mit Einlasszeiten veröffentlicht.
Geschichte, Architektur und Besonderheiten
Die Orangerie Ansbach ist ein Paradebeispiel fränkischer Barockarchitektur mit deutlichem Blick nach Frankreich. Errichtet wurde sie zwischen 1726 und 1728 unter der Leitung des Hofbaudirektors Carl Friedrich von Zocha; der Innenausbau und spätere Veränderungen sind mit dem Architekten Leopoldo Retti verbunden. Die langgestreckte Anlage misst etwa 102 Meter und gliedert sich in drei Pavillons. Zur Gartenseite prägen 25 Rundbogenfenster sowie vier große Rechteckfenster das Bild, die sich im Sommer weit zum Hofgarten öffnen lassen. Die Nordseite erinnert mit ihrer Kolonnade an die Louvre-Fassade, während die Südfront Anklänge an das Grand Trianon in Versailles zeigt. Im Inneren bilden Blauer Saal, Grüner Saal und der quadratische Kuppelsaal die großen Repräsentationsräume; sie werden heute als Konzert- und Tagungssäle genutzt. Der Hofgarten selbst gehört zu den schönsten Gartenanlagen Bayerns. In den Sommermonaten werden vor der Orangerie über 150 Kübelpflanzen präsentiert, darunter Zitronen-, Pomeranzen-, Oliven-, Pistazien-, Lorbeer- und Feigenbäume. Die jahreszeitlich wechselnde Bepflanzung der Beete richtet sich an historischen Musterbüchern aus und verbindet barocke Strenge mit landschaftlicher Weite. Historisch bedeutend ist der Park auch als Schauplatz des Attentats auf Kaspar Hauser im Jahr 1833, an das heute ein Gedenkstein erinnert. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Orangerie schwer beschädigt; der Wiederaufbau nach historischem Vorbild stellte die Gestalt des Hauses wieder her. Heute verwaltet die Bayerische Schlösserverwaltung den Bau und vermietet Räume für Kultur und Veranstaltungen. Neben der kulturellen Nutzung ist die Orangerie ein Ort für städtisches Leben: Spaziergänge, Fototermine und saisonale Feste gehören zum Bild. Der Zugang ist barrierearm, die Wege sind eben, und die Orangerie verfügt über Aufzug und behindertengerechte Sanitäranlagen. In Summe entsteht ein seltenes Zusammenspiel aus repräsentativer Architektur, gärtnerischer Kunst und moderner Eventlogistik. Dass die Orangerie gesamt für Veranstaltungen bis 1.088 Personen freigegeben ist, unterstreicht die Eignung für große Konzerte und gesellschaftliche Anlässe. Gleichzeitig ermöglichen kleinere Räume parallele Sessions oder intime Feiern. Wer Geschichte, Natur und Eventkomfort verbinden möchte, findet hier eine Bühne mit gelebter Tradition – von der Hofkultur der Markgrafen bis zur zeitgenössischen Kulturreihe.
Quellen:
- Orangerie Ansbach – Bestuhlungspläne
- Bayerische Schlösserverwaltung – Veranstaltungsräume Ansbach (Übersicht)
- Bayerische Schlösserverwaltung – Hofgarten Ansbach
- Tourismus Ansbach – Hofgarten und Orangerie
- Orangerie Ansbach – Gastronomie und Öffnungszeiten
- Orangerie Ansbach – Veranstaltungen
- Bachwoche Ansbach – Spielstätte Orangerie
- Stadt Ansbach – Parken, Gebühren und Zonen
- Romantisches Franken – Orangerie Ansbach
- Hotel Das Hürner – Orangerie und Kooperation
- Wikipedia – Orangerie Ansbach, Geschichte und Architektur
- inFranken – Orangerie im Hofgarten, Besuchstipps
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Orangerie Ansbach | Hochzeit & Veranstaltungen
Die Orangerie Ansbach ist eine der charaktervollsten Eventlocations in Mittelfranken: ein barockes Gartenschloss im Ansbacher Hofgarten mit Blick auf Parterres, Zitronen- und Pomeranzenkübel sowie die berühmte Lindenallee. Wer hier feiert oder tagt, verbindet historisches Ambiente mit moderner Veranstaltungslogistik. Der Standort an der Promenade 33 liegt zentrumsnah, rund zehn Gehminuten vom Bahnhof Ansbach und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Tagungszentrum und zum Hotel Das Hürner. Im Inneren stehen mehrere Säle zur Wahl, von der intimen Stube für Familienfeiern bis zu den repräsentativen Hauptsälen Blauer Saal, Grüner Saal und dem quadratischen Kuppelsaal. Alle Räume sind barrierefrei erreichbar, die technische Ausstattung umfasst WLAN, Beamer, Leinwand und Mikrofon. Für den Empfang am Nachmittag lädt das Café der Orangerie zu Kaffee und hausgemachten Kuchen ein, während die weiten Wege im Hofgarten perfekte Fotomotive für Hochzeiten und Firmenporträts bieten. Dank der Nähe zu öffentlichen Parkflächen und einer klaren Bestuhlungslogik lässt sich die Orangerie flexibel für Kulturveranstaltungen, Tagungen und festliche Anlässe planen.
Veranstaltungen und Programm in der Orangerie Ansbach
Die Orangerie ist seit Jahrzehnten eine feste Bühne für Kultur in Ansbach. Regelmäßig finden hier Konzerte, Lesungen, Empfänge sowie Dinnershows statt. Ein traditionsreicher Höhepunkt ist die Bachwoche Ansbach, die mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern die Stadt jeden Sommer in den Fokus der Klassik rückt und die Orangerie als Spielstätte nutzt. Das Festival unterstreicht die Stärken des Hauses: ausgezeichnete Akustik in den Sälen, kurze Wege zwischen Bühne und Publikum sowie die besondere Stimmung, wenn die Konzerte mit Blick in den Hofgarten beginnen. Daneben setzt die Orangerie auf eigene Programmhighlights wie mehrgängige Erlebnisdinner mit szenischer Unterhaltung. Diese Formate kombinieren Kulinarik mit Theater und Musik und nutzen die variable Bestuhlung der Säle, um Restaurantambiente und Show optimal zu verbinden. Für aktuelle Termine steht der Veranstaltungskalender der Orangerie bereit; dort werden Einlass- und Beginnzeiten sowie etwaige Änderungen im Vorfeld kommuniziert. Weil Veranstaltungen mitunter angepasst oder verlegt werden, empfiehlt es sich, Tickets und Reservierungen frühzeitig zu sichern und kurz vor dem Termin noch einmal die Details zu prüfen. Für Rückfragen ist das Eventteam telefonisch und per E-Mail erreichbar. Wer eine größere Gruppe plant, profitiert von abgestimmten Arrangements mit dem benachbarten Hotel Das Hürner, das Zimmerkontingente, Frühstück und bei Bedarf einen erweiterten Brunch am Morgen nach der Feier ermöglicht. Auch externe Veranstalter nutzen die Orangerie für Tourproduktionen, Firmengalas und Jubiläen. Die Lage am Park bietet außerdem einen atmosphärischen Rahmen für Open-Air-Elemente wie Empfang auf der Terrasse oder Foto- und Pressemomente vor der Südfront. Dank barrierefreier Zugänge, servicestarker Partner für Technik und Ausstattung sowie der Kombination aus großen und kleineren Räumen lassen sich Programme modular planen, vom Kammerkonzert bis zur Kongresseröffnung.
Hochzeit, Feiern und Mieten: Räume, Kontakt und Leistungen
Für Hochzeiten verbindet die Orangerie festliche Architektur mit praktischen Services. In der Konzeptionsphase unterstützt das Veranstaltungsteam bei Menü- und Getränkeabstimmung, bei der Auswahl von Technik, Deko und Floristik sowie bei der Koordination von Zeitabläufen. Kooperationen mit regionalen Partnern – etwa für Floristik und Licht – sorgen dafür, dass Gestaltung und Inszenierung aus einem Guss wirken. Wer mit Gästen von auswärts feiert, profitiert von kurzen Wegen: Das Hotel Das Hürner liegt etwa 300 Meter entfernt und stellt über 200 Betten, darunter barrierefreie Zimmer, bereit. Für den Ablauf vor Ort stehen Servicepersonal und Präsentationstechnik zur Verfügung; die Säle sind barrierefrei erreichbar, und im Haus gibt es eine behindertengerechte Toilette. Besonders wichtig für die Planung sind die belegbaren Kapazitäten und die Zuständigkeiten bei der Vermietung: Für Blauen Saal und Kuppelsaal ist die Bayerische Schlösserverwaltung als Eigentümerin Ansprechpartnerin, während das Orangerie-Team die gastronomische Betreuung sowie die Organisation von Feiern, Tagungen und Familienfesten koordiniert. Im kleineren Rahmen bieten Restaurant, Kachelzimmer und das Lady-Craven-Zimmer stimmige Räume für Taufen, Geburtstage oder Vortragsabende. Für standesamtliche oder freie Trauungen im Grünen kann das nahe Zitrushaus im Hofgarten genutzt werden, das für bis zu rund 70 Gäste ausgelegt ist. Aus Erfahrung bewährt sich ein Ablauf mit Empfang auf der Terrasse, Festmenü oder Buffet im Saal und einem gemeinsamen Frühstück am Folgetag; dieser kann auf Wunsch als erweiterter Brunch gestaltet werden. Für Budget- und Zeitplanung empfiehlt es sich, die Bestuhlungsvariante früh zu fixieren, da Dekoration, Technik und Personal darauf abgestimmt werden. Wer zusätzlich Programmpunkte wie Live-Musik, DJ oder Showeinlagen einplant, sollte die Bühnenfläche sowie Strom- und Lichtplanung mit dem Technikpartner abklären. Dank der Größe und Flexibilität der Orangerie lassen sich klassische Hochzeitskonzepte ebenso umsetzen wie moderne Dinner-Partys mit Dancefloor. Für ein belastbares Angebot sind ein Wunschtermin, eine grobe Personenzahl und die bevorzugte Raumkombination hilfreich; das Team erstellt daraus eine passgenaue Kalkulation.
Saalplan, Sitzplätze und Bestuhlungsvarianten
Die Raumplanung stützt sich in der Orangerie auf veröffentlichte Bestuhlungspläne, die die Kapazitäten je nach Nutzungsart klar ausweisen. Der Blauer Saal ist der größte durchgehende Saal des Hauses. Er fasst bei Normalbestuhlung bis zu 330 Personen, an runden Tischen bis zu 160 und in parlamentarischer Anordnung bis zu 264. In Konzertbestuhlung sind bis zu 553 Plätze möglich; als Stehempfang lassen sich bis zu 740 Gäste unterbringen. Der Kuppelsaal, ein quadratischer Zentralraum, bietet bei Normalbestuhlung bis 144 Plätze, an runden Tischen 64, parlamentarisch 108, in Konzertbestuhlung 244 und als Stehempfang bis zu 348. Der Grüner Saal ist bei Normalbestuhlung für bis zu 168 Personen ausgewiesen, mit runden Tischen bis zu 110, parlamentarisch bis zu 126 und in Konzertbestuhlung bis zu 234. Diese Werte helfen, die passende Variante für Gala, Tagung oder Konzert zu wählen; sie dienen zugleich als Grundlage für Befestigungspunkte von Licht- und Tontechnik, für Fluchtwege und für Serviceabläufe zwischen Küche und Saal. Ergänzend zu den Hauptsälen stehen Foyerflächen für Stehempfänge bis 200 Personen zur Verfügung. Wer mehrere Säle kombinieren möchte, plant üblicherweise Blauen Saal und Kuppelsaal gemeinsam; die Wege sind kurz, und die Räume ergänzen sich ideal für Bühne oder Tanzfläche plus Dinnerbereich. Für kleinere Gruppen bieten Restaurant, Kachelzimmer und das Lady-Craven-Zimmer praktikable Alternativen: vom gesetzten Essen im Kreis der Familie bis zur Vorstandsklausur in U-Form. Die Orangerie als Gesamtkomplex ist mit maximal 1.088 Personen belastbar, wenn alle Teilflächen einbezogen werden. Bei der Feinplanung lohnt sich ein Blick in die detaillierten Bestuhlungspläne mit Varianten und Maßangaben; so lassen sich Sichtachsen, Bühnenhöhen oder Technikpods exakt positionieren. Für Tagungen empfiehlt die Orangerie die parlamentarische Bestuhlung in den Hauptsälen oder – bei Breakouts – die Aufteilung auf mehrere Zimmer, um parallel Workshops zu fahren. Für Konzerte und Vortragsreihen ist die Konzertbestuhlung Standard; sie nutzt die Raumgeometrie am besten aus und sichert ausreichende Fluchtwege.
Anfahrt und Parken: zu Fuß, mit Bus und Auto
Die Orangerie liegt an der Promenade im Hofgarten und ist aus der Innenstadt bequem erreichbar. Vom Bahnhof Ansbach beträgt der Fußweg etwa zehn Minuten; alternativ fährt der Bus bis zur Haltestelle Schlossplatz in der Nähe der Residenz und des Hofgartens. Für die Anreise mit dem Auto stehen mehrere öffentliche Parkplätze rund um die Orangerie zur Verfügung. Gegenüber befindet sich der große Parkplatz Hofwiese, der speziell für Tagungen und Veranstaltungen häufig genutzt wird. Nach der Parkgebührenordnung der Stadt Ansbach liegt die Hofwiese in Zone 0; dort kostet das Parken 0,60 Euro pro Stunde bis maximal 5 Euro am Tag, die Höchstparkdauer beträgt 10 Stunden. An Sonn- und Feiertagen ist das Parken in Ansbach kostenfrei. Zusätzlich gibt es Stellflächen an der Promenade und an der Reitbahn sowie die Parkhäuser Altstadt und Bahnhof, die je nach Aufenthaltsdauer und Tageszeit sinnvoll sind. Für Busgruppen sind Anfahrt und Ausstieg in der Nähe möglich; das Veranstaltungsteam hilft bei der Koordination. Wer eine große Veranstaltung plant, kann nach Verfügbarkeit Parkkontingente direkt an der Orangerie anmieten; darüber hinaus empfiehlt sich die Kommunikation der nächstgelegenen Parkoptionen in der Einladung, damit Gäste ohne Umschweife ankommen. Für E-Mobilität stehen im Umfeld Lademöglichkeiten, etwa in den Parkhäusern, zur Verfügung. Da manche Parkplätze nachts geschlossen sind und einzelne Flächen Höhenbegrenzungen haben, sollte die Anreiseinformation die jeweiligen Besonderheiten enthalten. Besucherinnen und Besucher, die den Hofgarten besichtigen, erreichen die Orangerie über die zentrale Achse mit den Lindenhochhecken; der Park selbst ist täglich geöffnet, die genauen Zeiten variieren je nach Jahreszeit. Durch die klare Wegführung und die Lage am Parkrand ist die Orangerie auch für Taxi- und Ride-Sharing-Dienste gut anfahrbar; für Materialanlieferung ist eine Abstimmung mit dem Haus obligatorisch.
Öffnungszeiten, Café, Restaurant und Brunch
Das gastronomische Angebot der Orangerie ist auf den Nachmittag ausgerichtet: Café und Terrasse servieren Eis, Kaffee sowie hausgemachte Kuchen und Torten. Eine warme Küche wird regulär nicht angeboten. Für Gruppen, Reisegesellschaften und Veranstaltungsformate stellt das Team auf Anfrage Menüvorschläge oder eine kleine Speisekarte zusammen und reserviert passende Räume im Haus. Busgruppen finden im Saal etwa 200 Sitzplätze, im Restaurant rund 100 sowie weitere Plätze auf der Gartenterrasse, die bei schönem Wetter besonders beliebt ist. Saisonale Hinweise sind wichtig: Über den Jahreswechsel 2025 nimmt das Haus eine Winter-Auszeit und bleibt vom 21.12.2025 bis einschließlich 03.02.2026 geschlossen; ab 04.02.2026 öffnet das Café wieder. Für Silvesterveranstaltungen in Ansbach, die in anderen Sälen der Stadt stattfinden, informiert das Partnerhotel Das Hürner separat. Wer eine Feier in der Orangerie plant, kann das gemeinsame Frühstück am Morgen nach dem Fest mit dem Hotel zu einem erweiterten Brunch ausbauen lassen. Für Reservierungen und Auskünfte steht das Team telefonisch sowie per E-Mail bereit; bei hoher Nachfrage empfiehlt sich eine frühzeitige Kontaktaufnahme. Unabhängig vom Cafébetrieb sind Veranstaltungen und Gruppenarrangements ganzjährig möglich; das Eventbüro koordiniert Termine auch während gastronomischer Pausen. Für Allergiker und barrierefreie Bedürfnisse gibt es passende Lösungen im Verbund mit dem Partnerhotel. Bei gutem Wetter empfiehlt sich der Empfang im Freien; die Südseite der Orangerie öffnet sich mit Rundbogenfenstern zum Parterre – ein starker Ort für Gruppenfotos. Reisenden mit Kindern bietet der Hofgarten großflächige Wege, Beete und schattige Sitzplätze; ein Abstecher in den Leonhart-Fuchs-Garten lohnt als ruhige Ergänzung zum Veranstaltungstag. Wer die Gastronomie mit einem Kulturprogramm kombiniert, findet im Veranstaltungskalender regelmäßig passende Termine; die Platzkontingente werden dort mit Einlasszeiten veröffentlicht.
Geschichte, Architektur und Besonderheiten
Die Orangerie Ansbach ist ein Paradebeispiel fränkischer Barockarchitektur mit deutlichem Blick nach Frankreich. Errichtet wurde sie zwischen 1726 und 1728 unter der Leitung des Hofbaudirektors Carl Friedrich von Zocha; der Innenausbau und spätere Veränderungen sind mit dem Architekten Leopoldo Retti verbunden. Die langgestreckte Anlage misst etwa 102 Meter und gliedert sich in drei Pavillons. Zur Gartenseite prägen 25 Rundbogenfenster sowie vier große Rechteckfenster das Bild, die sich im Sommer weit zum Hofgarten öffnen lassen. Die Nordseite erinnert mit ihrer Kolonnade an die Louvre-Fassade, während die Südfront Anklänge an das Grand Trianon in Versailles zeigt. Im Inneren bilden Blauer Saal, Grüner Saal und der quadratische Kuppelsaal die großen Repräsentationsräume; sie werden heute als Konzert- und Tagungssäle genutzt. Der Hofgarten selbst gehört zu den schönsten Gartenanlagen Bayerns. In den Sommermonaten werden vor der Orangerie über 150 Kübelpflanzen präsentiert, darunter Zitronen-, Pomeranzen-, Oliven-, Pistazien-, Lorbeer- und Feigenbäume. Die jahreszeitlich wechselnde Bepflanzung der Beete richtet sich an historischen Musterbüchern aus und verbindet barocke Strenge mit landschaftlicher Weite. Historisch bedeutend ist der Park auch als Schauplatz des Attentats auf Kaspar Hauser im Jahr 1833, an das heute ein Gedenkstein erinnert. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Orangerie schwer beschädigt; der Wiederaufbau nach historischem Vorbild stellte die Gestalt des Hauses wieder her. Heute verwaltet die Bayerische Schlösserverwaltung den Bau und vermietet Räume für Kultur und Veranstaltungen. Neben der kulturellen Nutzung ist die Orangerie ein Ort für städtisches Leben: Spaziergänge, Fototermine und saisonale Feste gehören zum Bild. Der Zugang ist barrierearm, die Wege sind eben, und die Orangerie verfügt über Aufzug und behindertengerechte Sanitäranlagen. In Summe entsteht ein seltenes Zusammenspiel aus repräsentativer Architektur, gärtnerischer Kunst und moderner Eventlogistik. Dass die Orangerie gesamt für Veranstaltungen bis 1.088 Personen freigegeben ist, unterstreicht die Eignung für große Konzerte und gesellschaftliche Anlässe. Gleichzeitig ermöglichen kleinere Räume parallele Sessions oder intime Feiern. Wer Geschichte, Natur und Eventkomfort verbinden möchte, findet hier eine Bühne mit gelebter Tradition – von der Hofkultur der Markgrafen bis zur zeitgenössischen Kulturreihe.
Quellen:
- Orangerie Ansbach – Bestuhlungspläne
- Bayerische Schlösserverwaltung – Veranstaltungsräume Ansbach (Übersicht)
- Bayerische Schlösserverwaltung – Hofgarten Ansbach
- Tourismus Ansbach – Hofgarten und Orangerie
- Orangerie Ansbach – Gastronomie und Öffnungszeiten
- Orangerie Ansbach – Veranstaltungen
- Bachwoche Ansbach – Spielstätte Orangerie
- Stadt Ansbach – Parken, Gebühren und Zonen
- Romantisches Franken – Orangerie Ansbach
- Hotel Das Hürner – Orangerie und Kooperation
- Wikipedia – Orangerie Ansbach, Geschichte und Architektur
- inFranken – Orangerie im Hofgarten, Besuchstipps
Orangerie Ansbach | Hochzeit & Veranstaltungen
Die Orangerie Ansbach ist eine der charaktervollsten Eventlocations in Mittelfranken: ein barockes Gartenschloss im Ansbacher Hofgarten mit Blick auf Parterres, Zitronen- und Pomeranzenkübel sowie die berühmte Lindenallee. Wer hier feiert oder tagt, verbindet historisches Ambiente mit moderner Veranstaltungslogistik. Der Standort an der Promenade 33 liegt zentrumsnah, rund zehn Gehminuten vom Bahnhof Ansbach und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Tagungszentrum und zum Hotel Das Hürner. Im Inneren stehen mehrere Säle zur Wahl, von der intimen Stube für Familienfeiern bis zu den repräsentativen Hauptsälen Blauer Saal, Grüner Saal und dem quadratischen Kuppelsaal. Alle Räume sind barrierefrei erreichbar, die technische Ausstattung umfasst WLAN, Beamer, Leinwand und Mikrofon. Für den Empfang am Nachmittag lädt das Café der Orangerie zu Kaffee und hausgemachten Kuchen ein, während die weiten Wege im Hofgarten perfekte Fotomotive für Hochzeiten und Firmenporträts bieten. Dank der Nähe zu öffentlichen Parkflächen und einer klaren Bestuhlungslogik lässt sich die Orangerie flexibel für Kulturveranstaltungen, Tagungen und festliche Anlässe planen.
Veranstaltungen und Programm in der Orangerie Ansbach
Die Orangerie ist seit Jahrzehnten eine feste Bühne für Kultur in Ansbach. Regelmäßig finden hier Konzerte, Lesungen, Empfänge sowie Dinnershows statt. Ein traditionsreicher Höhepunkt ist die Bachwoche Ansbach, die mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern die Stadt jeden Sommer in den Fokus der Klassik rückt und die Orangerie als Spielstätte nutzt. Das Festival unterstreicht die Stärken des Hauses: ausgezeichnete Akustik in den Sälen, kurze Wege zwischen Bühne und Publikum sowie die besondere Stimmung, wenn die Konzerte mit Blick in den Hofgarten beginnen. Daneben setzt die Orangerie auf eigene Programmhighlights wie mehrgängige Erlebnisdinner mit szenischer Unterhaltung. Diese Formate kombinieren Kulinarik mit Theater und Musik und nutzen die variable Bestuhlung der Säle, um Restaurantambiente und Show optimal zu verbinden. Für aktuelle Termine steht der Veranstaltungskalender der Orangerie bereit; dort werden Einlass- und Beginnzeiten sowie etwaige Änderungen im Vorfeld kommuniziert. Weil Veranstaltungen mitunter angepasst oder verlegt werden, empfiehlt es sich, Tickets und Reservierungen frühzeitig zu sichern und kurz vor dem Termin noch einmal die Details zu prüfen. Für Rückfragen ist das Eventteam telefonisch und per E-Mail erreichbar. Wer eine größere Gruppe plant, profitiert von abgestimmten Arrangements mit dem benachbarten Hotel Das Hürner, das Zimmerkontingente, Frühstück und bei Bedarf einen erweiterten Brunch am Morgen nach der Feier ermöglicht. Auch externe Veranstalter nutzen die Orangerie für Tourproduktionen, Firmengalas und Jubiläen. Die Lage am Park bietet außerdem einen atmosphärischen Rahmen für Open-Air-Elemente wie Empfang auf der Terrasse oder Foto- und Pressemomente vor der Südfront. Dank barrierefreier Zugänge, servicestarker Partner für Technik und Ausstattung sowie der Kombination aus großen und kleineren Räumen lassen sich Programme modular planen, vom Kammerkonzert bis zur Kongresseröffnung.
Hochzeit, Feiern und Mieten: Räume, Kontakt und Leistungen
Für Hochzeiten verbindet die Orangerie festliche Architektur mit praktischen Services. In der Konzeptionsphase unterstützt das Veranstaltungsteam bei Menü- und Getränkeabstimmung, bei der Auswahl von Technik, Deko und Floristik sowie bei der Koordination von Zeitabläufen. Kooperationen mit regionalen Partnern – etwa für Floristik und Licht – sorgen dafür, dass Gestaltung und Inszenierung aus einem Guss wirken. Wer mit Gästen von auswärts feiert, profitiert von kurzen Wegen: Das Hotel Das Hürner liegt etwa 300 Meter entfernt und stellt über 200 Betten, darunter barrierefreie Zimmer, bereit. Für den Ablauf vor Ort stehen Servicepersonal und Präsentationstechnik zur Verfügung; die Säle sind barrierefrei erreichbar, und im Haus gibt es eine behindertengerechte Toilette. Besonders wichtig für die Planung sind die belegbaren Kapazitäten und die Zuständigkeiten bei der Vermietung: Für Blauen Saal und Kuppelsaal ist die Bayerische Schlösserverwaltung als Eigentümerin Ansprechpartnerin, während das Orangerie-Team die gastronomische Betreuung sowie die Organisation von Feiern, Tagungen und Familienfesten koordiniert. Im kleineren Rahmen bieten Restaurant, Kachelzimmer und das Lady-Craven-Zimmer stimmige Räume für Taufen, Geburtstage oder Vortragsabende. Für standesamtliche oder freie Trauungen im Grünen kann das nahe Zitrushaus im Hofgarten genutzt werden, das für bis zu rund 70 Gäste ausgelegt ist. Aus Erfahrung bewährt sich ein Ablauf mit Empfang auf der Terrasse, Festmenü oder Buffet im Saal und einem gemeinsamen Frühstück am Folgetag; dieser kann auf Wunsch als erweiterter Brunch gestaltet werden. Für Budget- und Zeitplanung empfiehlt es sich, die Bestuhlungsvariante früh zu fixieren, da Dekoration, Technik und Personal darauf abgestimmt werden. Wer zusätzlich Programmpunkte wie Live-Musik, DJ oder Showeinlagen einplant, sollte die Bühnenfläche sowie Strom- und Lichtplanung mit dem Technikpartner abklären. Dank der Größe und Flexibilität der Orangerie lassen sich klassische Hochzeitskonzepte ebenso umsetzen wie moderne Dinner-Partys mit Dancefloor. Für ein belastbares Angebot sind ein Wunschtermin, eine grobe Personenzahl und die bevorzugte Raumkombination hilfreich; das Team erstellt daraus eine passgenaue Kalkulation.
Saalplan, Sitzplätze und Bestuhlungsvarianten
Die Raumplanung stützt sich in der Orangerie auf veröffentlichte Bestuhlungspläne, die die Kapazitäten je nach Nutzungsart klar ausweisen. Der Blauer Saal ist der größte durchgehende Saal des Hauses. Er fasst bei Normalbestuhlung bis zu 330 Personen, an runden Tischen bis zu 160 und in parlamentarischer Anordnung bis zu 264. In Konzertbestuhlung sind bis zu 553 Plätze möglich; als Stehempfang lassen sich bis zu 740 Gäste unterbringen. Der Kuppelsaal, ein quadratischer Zentralraum, bietet bei Normalbestuhlung bis 144 Plätze, an runden Tischen 64, parlamentarisch 108, in Konzertbestuhlung 244 und als Stehempfang bis zu 348. Der Grüner Saal ist bei Normalbestuhlung für bis zu 168 Personen ausgewiesen, mit runden Tischen bis zu 110, parlamentarisch bis zu 126 und in Konzertbestuhlung bis zu 234. Diese Werte helfen, die passende Variante für Gala, Tagung oder Konzert zu wählen; sie dienen zugleich als Grundlage für Befestigungspunkte von Licht- und Tontechnik, für Fluchtwege und für Serviceabläufe zwischen Küche und Saal. Ergänzend zu den Hauptsälen stehen Foyerflächen für Stehempfänge bis 200 Personen zur Verfügung. Wer mehrere Säle kombinieren möchte, plant üblicherweise Blauen Saal und Kuppelsaal gemeinsam; die Wege sind kurz, und die Räume ergänzen sich ideal für Bühne oder Tanzfläche plus Dinnerbereich. Für kleinere Gruppen bieten Restaurant, Kachelzimmer und das Lady-Craven-Zimmer praktikable Alternativen: vom gesetzten Essen im Kreis der Familie bis zur Vorstandsklausur in U-Form. Die Orangerie als Gesamtkomplex ist mit maximal 1.088 Personen belastbar, wenn alle Teilflächen einbezogen werden. Bei der Feinplanung lohnt sich ein Blick in die detaillierten Bestuhlungspläne mit Varianten und Maßangaben; so lassen sich Sichtachsen, Bühnenhöhen oder Technikpods exakt positionieren. Für Tagungen empfiehlt die Orangerie die parlamentarische Bestuhlung in den Hauptsälen oder – bei Breakouts – die Aufteilung auf mehrere Zimmer, um parallel Workshops zu fahren. Für Konzerte und Vortragsreihen ist die Konzertbestuhlung Standard; sie nutzt die Raumgeometrie am besten aus und sichert ausreichende Fluchtwege.
Anfahrt und Parken: zu Fuß, mit Bus und Auto
Die Orangerie liegt an der Promenade im Hofgarten und ist aus der Innenstadt bequem erreichbar. Vom Bahnhof Ansbach beträgt der Fußweg etwa zehn Minuten; alternativ fährt der Bus bis zur Haltestelle Schlossplatz in der Nähe der Residenz und des Hofgartens. Für die Anreise mit dem Auto stehen mehrere öffentliche Parkplätze rund um die Orangerie zur Verfügung. Gegenüber befindet sich der große Parkplatz Hofwiese, der speziell für Tagungen und Veranstaltungen häufig genutzt wird. Nach der Parkgebührenordnung der Stadt Ansbach liegt die Hofwiese in Zone 0; dort kostet das Parken 0,60 Euro pro Stunde bis maximal 5 Euro am Tag, die Höchstparkdauer beträgt 10 Stunden. An Sonn- und Feiertagen ist das Parken in Ansbach kostenfrei. Zusätzlich gibt es Stellflächen an der Promenade und an der Reitbahn sowie die Parkhäuser Altstadt und Bahnhof, die je nach Aufenthaltsdauer und Tageszeit sinnvoll sind. Für Busgruppen sind Anfahrt und Ausstieg in der Nähe möglich; das Veranstaltungsteam hilft bei der Koordination. Wer eine große Veranstaltung plant, kann nach Verfügbarkeit Parkkontingente direkt an der Orangerie anmieten; darüber hinaus empfiehlt sich die Kommunikation der nächstgelegenen Parkoptionen in der Einladung, damit Gäste ohne Umschweife ankommen. Für E-Mobilität stehen im Umfeld Lademöglichkeiten, etwa in den Parkhäusern, zur Verfügung. Da manche Parkplätze nachts geschlossen sind und einzelne Flächen Höhenbegrenzungen haben, sollte die Anreiseinformation die jeweiligen Besonderheiten enthalten. Besucherinnen und Besucher, die den Hofgarten besichtigen, erreichen die Orangerie über die zentrale Achse mit den Lindenhochhecken; der Park selbst ist täglich geöffnet, die genauen Zeiten variieren je nach Jahreszeit. Durch die klare Wegführung und die Lage am Parkrand ist die Orangerie auch für Taxi- und Ride-Sharing-Dienste gut anfahrbar; für Materialanlieferung ist eine Abstimmung mit dem Haus obligatorisch.
Öffnungszeiten, Café, Restaurant und Brunch
Das gastronomische Angebot der Orangerie ist auf den Nachmittag ausgerichtet: Café und Terrasse servieren Eis, Kaffee sowie hausgemachte Kuchen und Torten. Eine warme Küche wird regulär nicht angeboten. Für Gruppen, Reisegesellschaften und Veranstaltungsformate stellt das Team auf Anfrage Menüvorschläge oder eine kleine Speisekarte zusammen und reserviert passende Räume im Haus. Busgruppen finden im Saal etwa 200 Sitzplätze, im Restaurant rund 100 sowie weitere Plätze auf der Gartenterrasse, die bei schönem Wetter besonders beliebt ist. Saisonale Hinweise sind wichtig: Über den Jahreswechsel 2025 nimmt das Haus eine Winter-Auszeit und bleibt vom 21.12.2025 bis einschließlich 03.02.2026 geschlossen; ab 04.02.2026 öffnet das Café wieder. Für Silvesterveranstaltungen in Ansbach, die in anderen Sälen der Stadt stattfinden, informiert das Partnerhotel Das Hürner separat. Wer eine Feier in der Orangerie plant, kann das gemeinsame Frühstück am Morgen nach dem Fest mit dem Hotel zu einem erweiterten Brunch ausbauen lassen. Für Reservierungen und Auskünfte steht das Team telefonisch sowie per E-Mail bereit; bei hoher Nachfrage empfiehlt sich eine frühzeitige Kontaktaufnahme. Unabhängig vom Cafébetrieb sind Veranstaltungen und Gruppenarrangements ganzjährig möglich; das Eventbüro koordiniert Termine auch während gastronomischer Pausen. Für Allergiker und barrierefreie Bedürfnisse gibt es passende Lösungen im Verbund mit dem Partnerhotel. Bei gutem Wetter empfiehlt sich der Empfang im Freien; die Südseite der Orangerie öffnet sich mit Rundbogenfenstern zum Parterre – ein starker Ort für Gruppenfotos. Reisenden mit Kindern bietet der Hofgarten großflächige Wege, Beete und schattige Sitzplätze; ein Abstecher in den Leonhart-Fuchs-Garten lohnt als ruhige Ergänzung zum Veranstaltungstag. Wer die Gastronomie mit einem Kulturprogramm kombiniert, findet im Veranstaltungskalender regelmäßig passende Termine; die Platzkontingente werden dort mit Einlasszeiten veröffentlicht.
Geschichte, Architektur und Besonderheiten
Die Orangerie Ansbach ist ein Paradebeispiel fränkischer Barockarchitektur mit deutlichem Blick nach Frankreich. Errichtet wurde sie zwischen 1726 und 1728 unter der Leitung des Hofbaudirektors Carl Friedrich von Zocha; der Innenausbau und spätere Veränderungen sind mit dem Architekten Leopoldo Retti verbunden. Die langgestreckte Anlage misst etwa 102 Meter und gliedert sich in drei Pavillons. Zur Gartenseite prägen 25 Rundbogenfenster sowie vier große Rechteckfenster das Bild, die sich im Sommer weit zum Hofgarten öffnen lassen. Die Nordseite erinnert mit ihrer Kolonnade an die Louvre-Fassade, während die Südfront Anklänge an das Grand Trianon in Versailles zeigt. Im Inneren bilden Blauer Saal, Grüner Saal und der quadratische Kuppelsaal die großen Repräsentationsräume; sie werden heute als Konzert- und Tagungssäle genutzt. Der Hofgarten selbst gehört zu den schönsten Gartenanlagen Bayerns. In den Sommermonaten werden vor der Orangerie über 150 Kübelpflanzen präsentiert, darunter Zitronen-, Pomeranzen-, Oliven-, Pistazien-, Lorbeer- und Feigenbäume. Die jahreszeitlich wechselnde Bepflanzung der Beete richtet sich an historischen Musterbüchern aus und verbindet barocke Strenge mit landschaftlicher Weite. Historisch bedeutend ist der Park auch als Schauplatz des Attentats auf Kaspar Hauser im Jahr 1833, an das heute ein Gedenkstein erinnert. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Orangerie schwer beschädigt; der Wiederaufbau nach historischem Vorbild stellte die Gestalt des Hauses wieder her. Heute verwaltet die Bayerische Schlösserverwaltung den Bau und vermietet Räume für Kultur und Veranstaltungen. Neben der kulturellen Nutzung ist die Orangerie ein Ort für städtisches Leben: Spaziergänge, Fototermine und saisonale Feste gehören zum Bild. Der Zugang ist barrierearm, die Wege sind eben, und die Orangerie verfügt über Aufzug und behindertengerechte Sanitäranlagen. In Summe entsteht ein seltenes Zusammenspiel aus repräsentativer Architektur, gärtnerischer Kunst und moderner Eventlogistik. Dass die Orangerie gesamt für Veranstaltungen bis 1.088 Personen freigegeben ist, unterstreicht die Eignung für große Konzerte und gesellschaftliche Anlässe. Gleichzeitig ermöglichen kleinere Räume parallele Sessions oder intime Feiern. Wer Geschichte, Natur und Eventkomfort verbinden möchte, findet hier eine Bühne mit gelebter Tradition – von der Hofkultur der Markgrafen bis zur zeitgenössischen Kulturreihe.
Quellen:
- Orangerie Ansbach – Bestuhlungspläne
- Bayerische Schlösserverwaltung – Veranstaltungsräume Ansbach (Übersicht)
- Bayerische Schlösserverwaltung – Hofgarten Ansbach
- Tourismus Ansbach – Hofgarten und Orangerie
- Orangerie Ansbach – Gastronomie und Öffnungszeiten
- Orangerie Ansbach – Veranstaltungen
- Bachwoche Ansbach – Spielstätte Orangerie
- Stadt Ansbach – Parken, Gebühren und Zonen
- Romantisches Franken – Orangerie Ansbach
- Hotel Das Hürner – Orangerie und Kooperation
- Wikipedia – Orangerie Ansbach, Geschichte und Architektur
- inFranken – Orangerie im Hofgarten, Besuchstipps
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Hussenliebe - Stuhlhussen & Tischdecken Verleih
6. November 2025
Die Orangerie in Ansbach ist eine beeindruckende Location mit historischem Charme und elegantem Ambiente – ideal für Hochzeiten, Empfänge oder festliche Veranstaltungen. Der lichtdurchflutete Saal mit Blick in den Hofgarten bietet ein edles Umfeld für besondere Anlässe. Mit den eleganten Stuhlhussen wirkte der Raum noch festlicher und stilvoller und unterstrich das gehobene Flair der Location perfekt.
Matthias E. W. Späth
1. November 2025
Nettes Gebäude mit Café/Restaurant und für diverse Zwecke geeignet. Es ist das Prachtgebäude im Hofgarten mit Blick auf einen Springbrunnen im barocken Gartenbereich mit Sitzgelegenheiten.
Detlev A. Nass
23. Juli 2025
Sehr empfehlenswert, alles sehr gepflegt und sehenswert
Josef Klug
15. August 2024
Herzlichen Dank an die vielen Hände, die für diese schöne Parkanlage sorgen. Der Kräutergarten eignet sich wunderbar dafür, den Kindern die Pflanzenvielfalt näher zu bringen. Der Park ist wunderschön angelegt und lädt zum Verweilen ein.
Romana Stein
9. August 2025
Wunderschön angelegte Parkanlage.
